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iCloud: Die Wolke wächst – Apple auf der Suche nach neuen Entwicklern

Am 7. Juli 2011 stellte Steve Jobs in seinen letzten öffentlichen Auftritt Apples neuen Service iCloud vor. Seitdem sammelt die Cloud fleißig neue User – inzwischen sind es über 100 Millionen und es werden täglich mehr. In der iCloud versammelt Apple sämtliche der Cloud-Services, die das Unternehmen anbietet. Darunter iTunes in der Cloud, iTunes Match, Foto Stream und die Synchronisation von Apps, eMails, Kontakten und Kalendereinträgen. Die täglich ansteigende Nutzerzahl verlangt auch einen Ausbau der iCloud. Diesem Umstand trägt Apple nun mit mehreren neuen Stellenausschreibungen Rechnung.

Insgesamt sind es 15 Stellen, die Apple ausgeschrieben hat. In ihnen sucht Apple Experten in den Bereichen Game Center, Java, das iCloud Backend und diversen anderen Themen. Schon auf der Aktionärsversammlung im vergangenen Monat stellte Apples CEO Tim Cook klar, wie wichtig die iCloud für das Unternehmen ist. Laut ihm seien die Cloud-Services ein wichtiger Bestandteil von Apples Produktstrategie. In den vergangenen Jahren war der Mac (oder der PC) des Users die zentrale Anlaufstelle, mit der er seine iDevices aufeinander abstimmen konnte. Inzwischen laufen die meisten Synchronisationen und Datensicherungen über die Cloud. Mit dem Erscheinen von OS X Mountain Lion will Apple auch sein OS für Macs und MacBooks noch stärker in die Cloud integrieren.

Neben dem erhöhten Bedarf an fähigen Entwicklern, Software-Ingenieuren und Programmierern resultiert das stetige Wachstum der Datenwolke natürlich auch in erhöhtem Hardwarebedarf. Aus diesem Grund errichtete Apple einen riesigen Serverkomplex in North Carolina, ein weiterer in Oregon ist geplant.

Neben dem Wachstum des iCloud-Services, der einfach auf der schnell steigenden Nutzerzahl beruht, könnten die Stellenausschreibungen auch ein Hinweis darauf sein, dass Apple an neuen Features arbeitet, die der Wolke hinzugefügt werden sollen. Im Zuge der stetigen Weiterentwicklung der Hardware ist es nur konsequent, wenn Apple auch seine Zugpferde auf Software-Seite nie stillstehen lässt. Die Form der Stellenausschreibung lässt die Vermutung zu, dass die Weiterentwicklungen in nächster Zeit vor allem im Bereich Gaming  und soziale Netzwerke stattfinden wird.

 

Quelle: AppleInsider (engl.)

 

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5 Kommentare

  1. Ich bin auch der Meinung das die Cloud noch viel mehr haben könnte. Software technisch könnte sie noch viel mehr hergeben! Aber man warte mal auf neue Updates vielleicht kommen ja noch NEUE Interessante features.

  2. Um ehrlich zu sein hab ich iCloud noch nie benutzt!!!

  3. Um ehrlich sein wollte ich die Cloud auch nicht verwenden. Doch nachdem ich nun auch ein iPad besitze, ist dies für kontakte und Kalender und Daten von Pages und Numbers sehr nützlich

  4. ich nutze iCloud ehrlich gesagt auch nicht außer für die Kontakte und Kalender.So sicher es vielleicht auch sein mag oder nicht, manche Bilder haben einfach nichts im Netz zu suchen :)

  5. Die Nutzerzahlen von iCloud halte ich für wenig aussagekräftig. Der Grund ist nur, dass Apple iCloud so sehr mit iOS verzahnt hat, dass man direkt bei der Einrichtung eines iPhones dazu aufgefordert wird. Man muss zwar nicht aber die meisten richten es doch ein.
    Ich selbst nutze es nur wenig. Maximal Photostream und die Lesezeichen.
    Außerdem gefällt mir der iCloud Mail Weblogin nicht. Bei Outlook hätte ich kein Pushmail, also nutze ich Alternativen Mail Provider.

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