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Apple Stores: Ausgabenreduzierungen – Mitarbeiter sind überlastet

Apple soll angeblich das Budget seiner Ladenkette reduziert haben, was sich unter anderem in Entlassungen einzelner Mitarbeiter zeigt. Aufgrund dessen beklagen sich Angestellte über eine deutliche Überlastung, da nun weniger Zeit als vorher für einzelne Aufgabenbereiche zur Verfügung steht.


Dies berichtet die Webseite ifoAppleStore und beruft sich dabei auf zahlreiche anonyme Insider. Demnach habe sich der IT-Konzern aus Cupertino dazu entschlossen, die Prioritäten in der Beurteilung der Retail Stores zu verändern. So soll Apple nun deutlich mehr Wert auf Umsätze legen und andere Faktoren wie beispielsweise die Kundenzufriedenheit vernachlässigen.

John Browett, Apples Vizepräsident für den Bereich der Retail Stores, gab zu, dass der Start des neuen Beurteilungssystems misslungen sei. Nach dessen Einführung wurden manchen Angestellten Stunden zugeschrieben, die nicht der Realität entsprachen, weshalb bei einigen Niederlassungen der Ladenkette das Personal sehr knapp wurde. Laut Browett sollen allerdings keine Entlassungen geplant sein. Vielmehr wird Apple die Anzahl seiner Angestellten in den Verkaufseinrichtungen erhöhen, so Browett.

Neues System: Mehr Umsatz statt Kundenzufriedenheit

In dem Bericht von ifoAppleStore heißt es weiter, dass entlassende Mitarbeiter wieder eingestellt wurden. Trotz allem soll das neue System dafür sorgen, dass Apple Stores zum Nachteil für die Mitarbeiter bewertet werden als zuvor. Die Angestellten sollen demnach dazu angehalten werden, möglichst viel Zubehör zu einzelnen Produkten anzubieten und zu verkaufen.

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