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Die Lieblings iTunes Musik zum selber drucken: Physikerin gelingt musikalisches 3D Drucker Experiment

Amanda Ghassaei ist eine begeisterte Physikerin, der jüngst ein kleiner Durchbruch gelungen ist. Zum ersten Mal gelang es mit der Hilfe eines 250.000 US Dollar teuren 3D Druckers, digitale Melodien auf eine Schallplatte zu drucken und auf einem herkömmlichen Plattenspieler mit 33 Umdrehungen pro Minute zum Laufen zu bringen. Noch befindet sich diese Technologie in den Anfängen, vielleicht  können aber auch wir Otto-Normal Verbraucher schon bald unsere Lieblingsmusik aus iTunes beispielsweise auf Platte drucken. Der Blick in die Zukunft macht definitiv Lust auf mehr.  So scheinen die Forschungen auch im Bereich moderner Druckverfahren in der dritten Dimension fleißig voran getrieben zu werden. Im März berichtete erst Heise davon, dass  menschliche Muskeln nun auch gedruckt werden können. Statt der Farbe, wie sie in herkömmlichen Druckerkartuschen gewöhnlich vorhanden ist, sind die Kartuschen des computergesteuerte Organovo-Druckers mit Muskelzellen gefüllt. Der folgende Beitrag reiht sich unter die Rubrik “Der Blick über den Tellerrand in die Zukunft” ein und ergänzt den Artikel zur gedruckten Elektronik.

3D Drucker: Zukunftsmusik oder nur ein teures Spielzeug?

Es ist verblüffend, was hinter manchen verschlossen Türen namenhafter Techniklabore der Welt so alles passiert. Amanda Ghassaei  beweist mit ihrem neusten Experiment, was bereits alles möglich ist und wie unsere nahe Zukunft aussehen könnte. Die 3D Druck-Technologie ist nur ein Steckenpferd, welches unseren Alltag in Zukunft wohl begleiten und auch erleichtern wird. Neben der Möglichkeit die Lieblingsmusik auf die eigene Platte drucken zu können, ist das Anwendungsspektrum eines 3D Druckers vielfältig. So kann man sich auch durchaus gut vorstellen, Ersatzteile fix mit dem 3D Drucker im Keller drucken zu können. Ist der Griff vom Küchenschrank abgebrochen kann dieser bequem via Print-Geste nachgebildet werden. Natürlich müsste in erster Linie ein 3D Drucker überhaupt erst einmal für jedermann erschwinglich sein. Ist die Nachfrage jedoch in Bewegung gesetzt, dürften auch hier die Preise recht schnell purzeln.

Ghassaei verwendete für ihr Experiment einen Drucker, der auf den Namen Objet Connex 500 hört. Der Wissenschaftlerin gelang es gleich drei Titel auf eine Platte zu drucken. Obwohl die Qualität an sich noch etwas zu Wünschen übrig lässt, konnte unter anderem der Nirvana Hit “Smells Like Teen Spirit” deutlich heraus gehört werden. Das Ergebnis des musikalischen 3D Drucker Experiments hält Amanda Ghassaei auch in einem Video auf Vimdeo fest.

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