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iPhone-Apps: Die Top 5 der Redaktion

Apples App Store bietet unzählige iPhone-Apps. Darunter sind viele Perlen, einige davon bekannt, andere davon eher unbekannt. Genauso gibt es eine ganze Menge Apps im App Store, die im Grunde niemand braucht. Im folgenden wollen wir euch die fünf momentan am meisten und am liebsten genutzten iPhone-Apps der Redaktionsmitglieder vorstellen. Die Reihenfolge der Apps ist dabei willkürlich gewählt und stellt keine Rangfolge dar.

Micha

Rapid Remind

Rapid Remind iOS

Eine der wichtigsten Apps für Micha ist Rapid Remind. Die App vom Entwickler i-NOVATiON ist ein Erinnerungstool, dass die Erinnerungs-App von Apple durchaus in den Schatten zu stellen vermag. Erinnerungen lassen sich schnell und unkompliziert erstellen und die App ist insgesamt übersichtlicher gestaltet als die Alternative von Apple. Die App ist für 0,89 € im App Store erhältlich.

TomTom

TomTom

Trotz der Navigationsmöglichkeiten von Apples Karten-App oder Google Maps lohnt sich die Investition in eine Navigationsapp. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, der kann so ein komplettes Navigationsgerät mit dem iPhone ersetzen. Die App von TomTom ist hierfür eine gute Alternative. Offline-Karten und die gewohnt gute Turn-by-Turn-Navigation von TomTom führen euch sicher ans Ziel. Die App gibt es mit unterschiedlichen Kartenmaterial für Preise ab ca. 70 €.

News Republic

News Republic iOS

Nachrichten-Apps gibt es im App Store wie Sand am Meer. Wer sich seine Nachrichten aus mehreren Quellen zusammenstellen will, für den ist die News Republic App von Mobiles Republic einen Blick wert. Hier kann man sich aus zahlreichen Angeboten (u. a. Stern, dpa, Deutsche Welle, Engadget…) selber die Bereiche und Quellen aussuchen, die einen interessieren. Die App bereitet die News ansprechend auf und gibt auch die Möglichkeit, neue Quellen zu entdecken. Die App ist kostenlos.

Podcasts

Podcasts

Bei Podcasts handelt es sich um eine App von Apple, die genau das tut, was der Name naheliegt. Mit ihr lassen sich Podcasts browsen, entdecken, abonnieren und abspielen. Das Interface ist simpel und intuitiv und die App verzichtet auf unnötigen Schnickschnack. Micha nutzt die Podcasts ab vor allem für den Jurafunk- sowie den DRadioWissen-Podcast.

Flashlight

Flashlight

Apple bietet zwar eine eigene Taschenlampenfunktion, aber die Flashlight-App erweitert diese praktische Funktion ein cooles Interface sowie ein Strobo-Feature, das ein nettes Party-Gadget ist.

 

 

Daniel

NBA Game Time

Als großer Basketballfan ist es für Daniel wichtig, stets den Überblick über die US-amerikansche Basketball-Liga NBA zu haben. Die NBA Game Time App bietet Live-Scores, Fotos aus den Spielen sowie Videohighlights und hält ihn stets auf dem Laufenden.

Amazon

Bequemer einkaufen  als mit der Amazon-App kann man wohl kaum. Ein direkter Preisvergleich ermöglicht es, den Überblick zu behalten, und Produkte lassen sich einfach per One-Click bestellen. Und Amazon ist halt auch generell die Referenz, wenn es um Online-Shopping geht.

Flipboard

Eine weitere Alternative für individualisierte Nachrichten ist Flipboard. Die App erlaubt es, sich ein eigenes Angebot zusammenzustellen und Neues zu entdecken. Zudem hat sie ein ansprechendes Interface, dass die Nachrichten und Inhalte (auch soziale Netze wie Facebook und Twitter lassen sich einbinden) in Magazinform darstellt.

The Verge

The Verge

Vor allem im Bereich des Tech-Journalismus muss man am Ball bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Die Jungs von The Verge haben eine hervorragende App auf die Beine gestellt. Aktuelle Tech-News aus allen Bereichen und tolle Videoserien sorgen dafür, dass Daniel immer optimal informiert bleibt und euch auch weiterhin mit aktuellen, informativen Artikeln versorgen kann.

Google Suche

Google Suche

Hinter dem unscheinbaren Namen steckt weitaus mehr, als man vermuten würde: Google Suche bietet ein Dashboard für alle Google-Services. Und seien wir mal ehrlich: Kaum einer kommt ohne Google-Konto aus, und wer es tut, verpasst offen gesagt eine ganze Menge. Google ist als eine der größten IT-Firmen eine wichtige Anlaufstelle – nicht nur für Suchanfragen.

 

 

Thiemo

Tweetbot 3

Twitter ist für Thiemo inzwischen eine wichtigere Newsquelle als die „traditionellen“ Blogs. Der App Store bietet mehrere Twitter-Clients, aber Tapbots Tweetbot 3 zählt sicherlich zu den besten. Ein Top-Interface und Multiaccount-Management machen den Client sehr attraktiv – vor allem für User, die berufliche und private Accounts unterhalten. Die App ist momentan für 2,69 € zu haben.

Instacast

Instacast ist eine Alternative zu Apples Podcast-App. Vor allem im Abonnement-Management hat sie Apples Variante etwas voraus, und auch das Interface wirkt aufgeräumter und moderner. Momentan kostet die App im App Store 4,49 €.

Fantastical

Fantastical erweitert den Kalender von iOS. Aus der App heraus lassen sich Termine eintragen – und zwar deutlich einfacher als über das Interface der Kalender-App. Sie bietet eine hervorragende Textanalyse, sodass man beispielsweise durch Formulierungen wie „jeden dritten Donnerstag im Monat“ wiederkehrende Termine erstellen kann. Außerdem bietet die App Support für Textexpander und kommt mit einem modernen Interface. Die App kostet im App Store 2,99 €.

Moves

Moves

Die App Moves erstellt über den ganzen Tag ein ausführliches Bewegungsprofil. In der neuesten Version kann die App auf den M7-Prozessor des iPhone 5s zugreifen und so genau auswerten, wieviel und wie Thiemo sich bewegt hat. Unterschiedliche Bewegungsarten wie Gehen, Laufen und Fahrradfahren werden erkannt, die App enthält außerdem ein Pedometer (Schrittzahlmesser) und stellt die zurückgelegten Routen auf einer Karte dar. Ideal für User, die aktiv bleiben wollen. Moves kostet momentan 1,79 €.

Nextr

Mit Nextr behält man den optimalen Überblick über Deutschlands öffentliche Verkehrsmittel. Egal ob S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Tram, ja sogar Fährverkehr – Nextr kennt Routen und Abfahrtszeiten und führt Thiemo zuverlässig an sein Ziel. Nextr kostet momentan 0,99 €.

 

Alex

Spotify

Spotify

Spotify ist mit Abstand meine am meisten genutzte App. In Kombination mit einem Premium-Account und einem Telekom-Vertrag wird das gestreamte Volumen nicht auf den Volumentarif angerechnet. Seitdem habe ich keine Musik mehr auf dem iPhone gespeichert. Stattdessen geht Spotify an, sobald ich das Haus verlasse. Die App hat zwar weiterhin einiges an Verbesserungspotential, Spotify ist aber dennoch der beste momentan verfügbare Streamingservice.

Feedly

feedly

Ich bin eher „altmodisch“ und beziehe 80 Prozent meiner News aus RSS-Feeds und nutze Twitter für die restlichen 20 Prozent. Nach dem Tod von Google Reader musste ein neuer RSS-Dienst her. Den habe ich in Feedly gefunden. Das Web-Interface ist intuitiv und schlicht, auch wenn noch einige wichtige Funktionen fehlen. Ähnliches gilt für die iOS-App, die die verfügbaren Artikel attraktiv aufbereitet und anbietet. Für mich der derzeit beste RSS-Dienst.

Zeit online plus

Zeit

Auch in Zeiten, in denen man sich nahezu jede Information im Netz besorgen kann, führt für mich kein Weg an der Zeit vorbei. Umso besser, wenn man nicht mehr auf die Printausgabe angewiesen ist, sondern den selben Inhalt auch als E-Paper auf iPhone und iPad bekommen kann. Während auf dem iPad der Zugang zu Zeit online und dem Zeit-E-Paper über zwei verschiedene Apps realisiert wurde, ist beides auf dem iPhone noch in einer App kombiniert. Lange lesen auf dem iPhone liegt mir nicht, aber um zwischendurch mal einen Artikel zu lesen ist die Lösung perfekt.

Snapseed

Wer mit dem iPhone fotografiert, der kommt an der App Snapseed nicht vorbei. Es handelt sich um die mit Abstand beste Bildbearbeitungssoftware für iOS, mit der man die sowieso schon hervorragenden iPhone-Fotos perfektionieren kann. Auch Snapseed kann aus einem schlechten Foto kein gutes machen, aber durch die intuitive Bedienung und effektiven Tools lässt sich ein gutes Foto zu einem sehr guten machen.

1Password

1Password

Ich bin ein vergesslicher Mensch. Das beißt sich ein bisschen mit dem durchaus sinnvollen Tipp, dass man nicht das selbe Passwort für mehrere Webseiten nutzen soll. Doch egal, ob es um Passwörter geht oder um die Kreditkartendaten, weil selbige für den Online-Einkauf gerade nicht zur Hand ist: 1Password merkt sich alles. Eine 256 Bit AES-Verschlüsselung schützt die persönlichen Daten, und ich muss mir nur noch ein Passwort merken. Die App synchronisiert sich wahlweise über iCloud oder Dropbox (die übrigens meine Top 6 App ist) mit der 1Password-Version auf meinem Mac. Unbedingt empfehlenswert. Mit 8,99 € handelt es sich auch um eine meiner teuersten Apps.

Die „Alltagsapps“

Es gibt ein paar Apps, die wohl auf jedem iPhone installiert sind und ohne die das iPhone wohl nicht das iPhone wäre. Dazu gehören die Facebook-App, WhatsApp und die Youtube-App. Diese haben wir aus genau diesem Grund bewusst nicht in unsere Listen mit aufgenommen.

 

Jetzt ist natürlich eure Meinung gefragt: Was sind iPhone-Apps, ohne die ihr nicht leben könnt?

 

 

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iPhone-Apps: Die Top 5 der Redaktion
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3 Kommentare

  1. Für mich ist Tweetbot doch sehr wichtig, wenn ich dann mal auf Twitter vorbei schaus. Zudem sibd mir 5 Stabdart News Apps zum Thema Apple sehr wichtig. Der Rest ist naja mal da und dann auch wieder nicht. Ich mache nicht mehr so viel mit meinem iOS Gerät, vielleicht mal ein Video schauen und das ein oder andere Googeln.

  2. sehr nice Alex :)

  3. …bei instercast denk ich gleich an den weekly podcast von den touchtalkern aus aus Österreich sehr sehr kurzweilig, mit ner Menge guter Tipps ;-)

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