Home » Apple » Apple Music mit 15 Millionen Mitgliedern

Apple Music mit 15 Millionen Mitgliedern

Nachdem Apples Musik-Streaming-Dienst Apple Music nun bereits drei Monate verfügbar ist, konnte das Unternehmen aus Kalifornien einem Medienbericht zufolge bereits 15 Millionen Mitglieder von diesem Angebot überzeugen und als Kunden gewinnen. Diese Anzahl könnte jedoch massiv nach unten korrigiert werden, da die 3-monatige Testphase von Apple Music in Kürze für alle User ausläuft, die sich bereits zum Start für dieses Musik-Angebot entschieden haben.

Apple Music

Wie die New York Post berichtet, nutzen insgesamt 15 Millionen Menschen den Musik-Streaming-Service Apple Music. Wie aus dem Beitrag hervorgeht, deaktivierten knapp die Hälfte der Apple-Kunden die Option zur automatischen Verlängerung des Abos. Wenn die kostenfreie Promophase von Apple Music also in wenigen Tagen ausläuft, wird sich im Endeffekt wirklich erst zeigen, wie viele Kunden Apple wirklich vom eigenen Apples Musik-Streaming-Dienst überzeugen konnte.

Monatlich schlägt Apple Music hierzulande mit gut 10 Euro zu Buche. Für einen Familien-Account, der von mehreren Usern in Anspruch genommen werden kann, berechnet Apple mit knapp 15 Euro ebenso weniger als Konkurrenten, sofern diese überhaupt eine solche Option für die Kunden zur Verfügung stellen.

Apples wohl stärkster Konkurrent Spotify hat gut 20 Millionen zahlende Kunden, die sich die werbefreie Option vom Musik-Streaming-Dienst monatlich 10 Euro kosten lassen. Wenn sich nun wirklich herausstellt, dass nach dem Ablauf der gratis Testphase von Apple Music tatsächlich bereits 7 Millionen zahlende Kunden und mehr bei Apple bestehen, so stellt dies einen beeindruckenden Erfolg dar, der der Konkurrenz zu schaffen machen könnte.

Apple Music mit 15 Millionen Mitgliedern
3.92 (78.33%) 24 Artikel bewerten

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.


Hinterlasse eine Nachricht

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert. *

*