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iPhone 7: Zulieferer sehen schweren Zeiten entgegen

Apple hatte zusammen mit den letzten Quartalszahlen das erste Mal seit Markteinführung des iPhones verkünden müssen, dass weniger Smartphones als im gleichen Quartal des Vorjahres verkauft wurden. Zulieferer befürchten nun, dass der Trend anhält, aus einer Vielzahl von Gründen.

Mehrere Gründe

Wie Nikkei berichtet, sind Apples Zulieferer aus Taiwan skeptisch, was das laufende Jahr angeht. Angeblich sollen die Bestellungen geringer ausfallen als in den Vorjahren. TSMC, der Chip-Lieferant, der beim iPhone 6s die Hälfte aller Apple-A9-Prozessoren produzierte, geht von einem Volumen aus, das 30% niedriger ist als im Vorjahr. Die Gründe dafür werden in einem Mangel an Innovationen beim iPhone, einem gesättigten Markt, größerer Konkurrenz und wirtschaftlichen Engpässen gesehen.

Auch bei anderen Partnern aus den Reihen der Zuliefern gibt es latente Befürchtungen, dass die Zeiten von Rekordumsätzen zunächst vorbei sind. Genannt werden Largan Precision, LG Display, Catcher Technology, Foxconn und Pegatron. Bei Largan Precision, die sich für Kameras in iPhones verantwortlich zeichnen, sah man das schon im vergangenen Jahr kommen, seit Dezember fiel auch der Umsatz des Unternehmens.

Gerüchten zufolge soll das iPhone 7, zumindest bei ausgewählten Modellen, mit einer Dual-Kamera ausgestattet werden. Möglicherweise verabschiedet sich Apple auch vom Kopfhöreranschluss. Das Plus-Modell könnte zudem mit einem Smart Connector kommen.

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