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„iPhone 7“: Erwartungen eher verhalten – „konservative“ Chip-Bestellungen

Mit ein bisschen Vorstellungsvermögen kann man aus einem Statement von Advanced Semiconductor Engineering herauslesen, dass Apple offenbar eher vorsichtig vorgeht, was die Planung für die Markteinführung des iPhone 7 angeht. Zwar wurde Apple nicht namentlich benannt, aber die Indizien sprechen für sich.

Weniger Chip-Bestellungen

Advanced Semiconductor Engineering (ASE) hat sich auf einem Treffen mit den Aktionären darüber ausgelassen, wie das aktuelle Geschäftsjahr aussehen wird. Demnach soll Apple dieses Jahr ein bisschen vorsichtiger sein, was Chip-Bestellungen angeht. Apple selbst wird zwar in dem Statement nicht namentlich erwähnt – aber so viele „große Kunden aus den USA“ gibt es nun auch wieder nicht. Apple sorgt für etwa ein Drittel des Umsatzes bei ASE.

Tien Wu, ASE-COO, gab weiterhin an, dass andere Unternehmen aus dem Smartphone-Markt aggressiver vorgehen bei ihren Chip-Bestellungen. Generell sei aber für 2016 festzustellen, dass es alle ein bisschen ruhiger angehen lassen. Insofern sei nicht mit Korrekturen bei den Bestellungen zu rechnen, wie es im vergangenen Jahr der Fall war.

Das iPhone 7 wird im Herbst erwartet. Weitläufige Änderungen sind wohl eher nicht zu erwarten, vermutlich werden sich allenfalls Details ändern. Die großen Überraschungen soll sich Apple für das kommende Jahr aufsparen, wenn es um den aktuellen Stand der Gerüchte geht.

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