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Apple Maps: „Arbeit hört nie auf“

In einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Fast Company haben zwei Apple Manager erstmals über die Probleme von Apple Maps gesprochen. Demnach habe Apple aus dem Flop viel gelernt.

Apple ist bekannt dafür, dass Fehler eher selten eingestanden werden. Probleme werden entweder herunter gespielt oder im besten Fall ignoriert. Nicht so bei Apple Maps. Erstmals haben sich mit Eddy Cue (Senior Vice President of Internet Software and Services) und Craig Federighi (Senior Vice President of Software Engineering) gleich zwei Apple-Manager mit den Redakteuren eines unabhängigen Magazins getroffen, um über die Probleme des Kartendiensts zu sprechen.

Dem Interview zufolge wertet Apple den Start von Apple Maps ganz klar als Flop. Legendär sind die falschen Routen, die fehlenden Points-of-Interests und die schlechte Navigation.

Aus der Anfangszeit habe man sehr viel gelernt, sagen de beiden Apple-Manager nun. Das Unterfangen und vor allem die Komplexität eines weltweiten Kartendiensts sei vollkommen unterschätzt worden: „Alle Straßen sind bekannt, wo ist das Problem! Alle Restaurants sind bekannt. Es gibt Yelp und Open Table, die haben alle Adressen. Die Post wird doch geliefert, UPS hat alle Adressen. Die Post kommt an. Wie schwer kann das alles sein?“

Wie schwer es dann wirklich sein kann, hat Apple schnell verstanden. Mittlerweile seien die Anstrengungen verdreifacht. Besonders die Datenqualität wird sehr viel genauer überprüft als noch zum Start von Apple Maps – zur Not werden die Daten jetzt direkt vor Ort überprüft.

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