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Neues Patent beschreibt iPhone mit Unterwasser-Aufnahmen

Das iPhone könnte bald auch ohne spezielle Hülle auf Tauchgänge mitgenommen werden. Ein neues Patent beschreibt eine Funktion für Unterwasser-Aufnahmen und zur Ausbalancierung von Farben.

Ein entsprechendes Patent hat Apple bereits vor drei Jahren eingereicht. Jetzt hat das amerikanische Patentamt dem Konzern die Schutzschrift bestätigt. Im Patent ist von einer Funktion die Rede, mit der Nutzer das iPhone unter Wasser mitnehmen können, um dort Fotos zu schießen. Außerdem sollen spezielle Filter eingesetzt werden, mit denen die Farben korrekt ausbalanciert werden. Der natürliche Blaustich unter der Wasseroberfläche soll dem Patent zufolge aber erhalten bleiben – nur so sieht man schließlich, dass es sich um einen Unterwasser-Aufnahme handelt.

An der neuen Generation von iPhone-Geräten wird das Patent aber aller Voraussicht nach keinen Einfluss haben. Während die jetzigen iPhones schon so gut wie wasserdicht sind – zumindest für eine kurze Zeit, bis Wasser in das Gehäuse dringt – wird auch die nächste Generation ein entsprechendes Feature vorweisen können. Trotzdem ist es für Unterwasser-Aufnahme jetzt wohl noch zu früh. Entsprechende Leaks hätten es wohl bis heute an die Öffentlichkeit geschafft.

Apple bewirbt die Wasserdichtheit aber auch nicht immer offensiv. Während Tester mit der Apple Watch bereits schwimmen gegangen sind, wird das Feature vom Konzern nicht an die große Glocke gehängt.

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