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Mehr Services: Apple plant Forschungszentrum in China

Bereits im kommenden möchte Apple im chinesischen Shenzhen ein zweites Forschungszentrum nach dem in Peking eröffnen. Insbesondere der Bereich Services soll damit in Asien ausgebaut werden. Apple erhofft sich zudem eine bessere Zusammenarbeit mit Foxconn und anderen Zulieferern.

Dass die Wahl auf Shenzhen gefallen ist, ist wohl kein Zufall. Hier sitzen Foxconn und diverse andere Unternehmen, welche die Hardware für Apples iPhones und andere Geräte liefern. Nach dem Forschungszentrum in Peking folgt nun also der nächste logische Schritt in der Nähe von Hongkong. Oder wie Apple es selbst formuliert: „Wir freuen uns sehr, hier im kommenden Jahr ein neues Zentrum für Forschung und Entwicklung zu eröffnen, sodass unsere Entwicklungsteams noch enger und besser mit unseren Herstellungspartnern zusammenarbeiten können“.

iOS-Akademie in Nepal

Zusammen mit Foxconn-CEO Terry Gou hat Tim Cook das zweite Zentrum von Apple in China angekündigt. Neben den Zulieferern hat Apple auch mehr und mehr die Universitäten im Blick. Zuletzt wurde in Nepal eine sogenannte „iOS-Akademie“ ins Leben gerufen. Apple möchte wohl nicht mehr nur Hardware verkaufen, sondern sich zudem auf den Bereich Services konzentrieren. Hier hat der Konzern in den letzten Monaten Nachholbedarf ausgemacht.

Wie viele Mitarbeiter letztlich in Shenzhen beschäftigt werden ist derzeit noch unklar, ebenso welche Projekte genau angetrieben werden sollen. Klar ist hingegen, dass China für Apple einen wichtiger Markt darstellt und das im Idealfall auch so bleiben soll.

Quelle: heise

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