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Schwaches Pfund: iMac und Mac Pro werden teurer

Apple-Kunden im Vereinigten Königreich müssen sich auf höhere Preise für viele Geräteklassen einstellen. Nach der Anpassung von iPhone und iPad im letzten Monat sind nun iMac, Mac Pro und Mac mini dran.

Die Preiserhöhung ist teils drastisch. Kunden werden für manche Produkte künftig bis zu 500 Pfund mehr ausgeben müssen als zuvor.

Der iMac wird von 1199 auf 1449 Pfund angehoben bei der Version mit 4K-Display. Wer ein gerät mit 5K-Display haben möchte, muss statt 1449 nun 1749 Pfund auf den Tisch legen. Der Mac mini ist um 80 Pfund teurer und liegt nun bei einem Verkaufspreis von 479 Pfund. Den heftigsten Anstieg gibt es beim Mac Pro: Hier kostet die Variante mit der „günstigsten“ Konfiguration nun 2999 Pfund. Vorher war der Mac Pro für 2499 Pfund zu haben, was nun einem Anstieg von 500 Pfund entspricht. Der Mac Pro ist in dieser Variante bereits seit drei Jahren erhältlich. Fraglich ist, ob das Gerät bei so einem Preis überhaupt noch seine Abnehmer finden wird.

Brexit und schwaches Pfund als Begründung

Es ist die zweite Preisanpassung von Apple in kurzer Zeit. Erst im vergangenen Monat wurden die Preise für das iPad und iPhones angehoben. Apple hat die Anpassung mit dem Währungsverlust des britischen Pfunds begründet. Das Pfund ist nach der Abstimmung in England über einen Verbleib in der EU drastisch gefallen und steht auf einem Niveau, das zuletzt in den 1980er Jahren aktuell war.

Quelle: übergizmo

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