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Warum IT-Schulungen für Unternehmen wichtig sind

Fast täglich erscheinen neue IT-Programme, Aktualisierungen und Neuauflagen von Software auf dem Markt. Der digitale Dschungel kann für Unternehmen und ihre Mitarbeiter schnell undurchschaubar werden. Jedes Programm und jede App beinhaltet spezielle Features, agiert mit vielfältigen Benutzeroberflächen und eignet sich für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Um up to date zu bleiben und weiterhin effizient arbeiten zu können, lohnt sich die Investition in Schulungen.

Software-Experten erklären Features und Workflows

Jedes Programm folgt einer bestimmten Logik und einem definierten Zweck. Beispielsweise lassen sich in Adobe Illustrator am besten Vektorgrafiken erstellen, für Textdokumente ist es dagegen weniger geeignet. Um Fotos zu retuschieren, existiert spezielle Bildbearbeitungssoftware, für 3D-Modellierungen im Architekturbereich kommt AutoCAD zum Einsatz. Durch die stetig zunehmende Rechenleistung von Computern sind immer komplexere Berechnungen oder Grafiken möglich.

Um die installierten Tools effizient anwenden zu können, ist jedoch eine intensive Einarbeitung nötig. Diese kann über Handbücher oder „Learning by doing“ erfolgen. Beide kosten viel Zeit. Eine Schulung durch Fachpersonal stellt zwar zunächst eine finanzielle Investition dar, aber sie zahlt sich in den meisten Fällen aus. Die Mitarbeiter, die beispielsweise in medienreich Computertrainings die Bedienung verschiedener Programme erlernen, sind schneller einsatzfähig, weil sie den Umgang mit den wichtigsten Werkzeugen und Einstellungen kennen.

Außerdem geben die Software-Experten Hinweise für den optimalen Workflow, wie bei der Erstellung eines E-Books mit iBooks Author. Die Bereitstellung von Informationen über ein Unternehmen und seine Dienstleistungen in digitaler Form, ob für die Kunden oder für Geschäftspartner, nimmt an Bedeutung zu. Ein Buch, das auf dem iPad lesbar ist, kann einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Die Discounterkette Lidl zum Beispiel nutzt 5000 iPads im Vertrieb.

Betriebssysteme nutzen eigene Software

Zwei Betriebssysteme beherrschen den Markt: Windows und OS/iOS. In Deutschland nutzen die meisten Firmen Windows mit den dazugehörigen Programmen wie das Office-Paket. Apple hat mehr Anhänger in den USA und in Großbritannien, doch deutsche Start-ups setzen zunehmend auf diese Marke. Der Axel Springer Verlag, einer der größten deutschen Medienkonzerne, hat seine komplette IT auf Apple umgestellt.

Die Technologie von Apple ist deshalb einzigartig, weil Hardware und Software stets zusammen funktionieren. Auf Mac-Computern läuft OS X mit selbstentwickelten Anwendungen: Apple Pages stellt die Entsprechung zu Microsoft Word dar, in Apple Numbers können Tabellen erstellt werden. Apple Aperture ermöglicht die Bildbearbeitung und Apple Keynote eignet sich für Präsentationen. Insbesondere, wenn die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens es gewohnt sind, auf einem anderen Betriebssystem zu arbeiten, ist eine intensive Schulung sinnvoll. Das Ergebnis sind leistungsfähige Angestellte, die effizient an ihren Projekten arbeiten können.

Bild1: ©istock.com/ferrantraite

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