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Apple Maps: Drohnen-Programm in Seattle gestartet

Apple möchte das Kartenmaterial von Apple Maps verbessern und hat dazu ein eigenes Drohnenprogramm gestartet in Seattle in die Wege geleitet.

Erklärtes Ziel des Programms ist es, das Kartenmaterial von Apple Maps weiter zu verbessern und den Anschluss an die Konkurrenz von Google Maps nicht zu verlieren. Drohnen sollen dabei helfen, die Luftbildvermessung zu verfeinern. Wie genau die Daten bei Apple Maps letztendlich integriert werden steht noch offen.

Im Frühjahr 2016 hatte Apple bei der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA einen entsprechenden Antrag gestellt. In den USA sind Drohnenflüge über Personen und Gebäude generell nicht erlaubt, es sei denn, man verfügt über eine Ausnahmegenehmigung.

Dass das Drohnenprogramm in Seattle angesiedelt wird, ist dabei kein Zufall. In Seattle arbeitet auch Amazon an Testflügen zur Auslieferung von Artikeln, die über Amazon Prime bestellt wurden. Einem Bericht von Bloomberg zufolge sind bereits erste Mitarbeiter von Amazon zu Apple gewechselt.

Marktanteil von Apple Maps gering

2012 war Apple Maps als echte Lachnummer verschrien. Zum Start des Programms häuften sich Fehler und falsche Daten, die mittlerweile aber zum Großteil ausgebügelt sind. Tim Cook sah sich damals genötigt, in einem offenen Brief um Verzeihung für die schlechte Kartenqualität zu bitten. Selbst die Nutzung von Konkurrenzprodukten wurde 2012 von Cook empfohlen.

Trotzdem ist der Marktanteil von Apple Maps schwindend gering – die Konkurrenz von Google Maps ist einfach zu groß.

Quelle: golem.de

Apple Maps: Drohnen-Programm in Seattle gestartet
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