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Consumer Reports: Apple will mit Testern zusammen arbeiten

Apple-Marketingchef Phil Schiller hat sich via Twitter zur Nichtempfehlung des MacBook Pro durch das US-Magazin Consumer Reports geäußert. Er möchte mit der amerikanischen Variante der Stiftung Warentest zusammen arbeiten, um die schlechten Testergebnisse des Akkus „zu verstehen“.

Das US-Magazin Consumer Reports hat wegen Akkuproblemen erstmals keine Kaufempfehlung für MacBooks ausgegeben. In den Test soll die Akkulaufzeit so stark variiert haben, dass keine sinnvollen Rückschlüsse auf das tatsächliche Verhalten im Alltag gezogen werden können. Die Nichtempfehlung kam überraschend, da CR Apple-Produkte bisher immer empfohlen hatte. CR ist in den USA eine Institution und viele potentielle Kunden vertrauen dem Urteil der Prüfer.

Akkulaufzeit zwischen 4,5 und 19,5 Stunden?

In einem Testlauf des 13-Zoll-Modell mit Touch Bar soll das Gerät unglaubliche 19,5 Stunden durchgehalten haben, im nächsten war dann aber bereits nach 4,5 Stunden Schluss und das neue MacBook Pro musste wieder an die Steckdose. Auch bei anderen Modelle soll es ebenfalls erhebliche Schwankungen gegeben haben, berichtet CR. Alle Tests wurden sowohl mit macOS 10.12.1 als auch mit der aktuellen Version 10.12.2 durchgeführt. Die Prüfer konnten in Sachen Akkuleistung keinen Unterschied bei den beiden OS-Versionen feststellen.

Bei den Tests von CR kam der Apple-Browser Safari zum Einsatz, der bei einer standardisierten Bildhelligkeit immer wieder bestimmte Websites aufgerufen hat. Die Ergebnisse mit dem Chrome-Browser von Google sollen besser gewesen sein, wurden im Fazit von CR aber außen vor gelassen.

Quelle: heise online

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