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Apple ist kein Fan vom Recht zu reparieren

In den USA machen sich einige Bundesstaaten daran, ein “Recht zu reparieren” auf den Weg zu bringen. Es soll Hersteller zwingen, jeden Interessenten mit Ersatzteilen zu versorgen und so kostengünstige Reparaturen ermöglichen. Apple will gegen diesen Vorschlag nun in Nebraska vorgehen.

Apple hat auch was zu sagen

In den USA versuchen sich derzeit einige Bundesstaaten an einer Gesetzesänderung. Nebraska, New York, Michigan, Minnesota, Kansas und Massachusetts wollen ein Gesetz auf den Weg bringen, das Hersteller von Elektronikgeräten zwingt, Ersatzteile frei zu verkaufen. Damit soll der Wettbewerb gestärkt werden, ähnlich wie das bei der Automobilbranche schon der Fall ist.

Von Apple gibt es offiziell keine Ersatzteile im freien Handel. Lediglich autorisierte Service-Partner werden – für konkrete Fälle – mit Ersatzteilen versorgt. Entsprechend fällt es kaum schwer, zu glauben, dass sich Apple mit dem Vorschlag der Bundesstaaten schwer bis gar nicht anfreunden kann.

Nebraska ist der einzige US-Staat, der eine Anhörung diesbezüglich zulässt. Sie findet am 9. März in Lincoln statt. Wie Motherboard von “Quellen” erfahren haben will, soll Apple einen Vertreter oder Lobbyist bei der Anhörung platzieren und erläutern, warum das Gesetz keine gute Idee ist. Unter anderem soll das Unternehmen dann mit Akkus argumentieren, die bei unsachgemäßer Verwendung Feuer fangen können.

Apple ist kein Fan vom Recht zu reparieren
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2 Kommentare

  1. In den USA gibt es Bundesstaaten – keine Bundesländer!

  2. Du hast völlig recht, ist behoben, danke!

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