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Apple investiert 11,2 Milliarden Dollar in Forschung

Autonome Systeme, Augmented Reality und noch gänzlich unbekannte Produkte: Apple hat für die Zukunft viel vor. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung liegen jetzt wieder auf dem Niveau von 2004 – also drei Jahre vor dem ersten iPhone.

Ist Apple wieder in einer „bet the company“-Situation – investiert also so viel in Forschung und Entwicklung, dass das ganze Unternehmen in Gefahr ist, wenn die Wette nicht aufgehen sollte? Apples Marketingchef Phil Schiller meinte einst, dass das iPhone ein solches Produkt gewesen sei: Wäre daraus ein Flop geworden, wäre Apples Zukunft sehr unsicher gewesen.

Investition von 11,2 Milliarden US-Dollar

Daher ist die Statistik, auf die das Wall Street Journal aktuell verweist, besonders interessant: Apple hat in den letzten 12 Monaten 11,2 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung ausgegeben – so viel wie nie zuvor. Was an sich kein Wunder ist, da auch der Umsatz der Unternehmens weiter steigt. Bemerkenswert ist aber, dass die Ausgaben jetzt wieder bei 15 Prozent des Gesamtumsatzes liegen. So hoch waren sie seit 2004 nicht mehr.

Die Jahre vor 2007, also der Veröffentlichung des ersten iPhone, waren aber genau die „bet the company“-Phase, die Schiller beschrieb. Dass Apple jetzt – in Relation gesehen – wieder so viel Geld in diesem Bereich ausgibt, lässt vermuten, dass in den nächsten fünf Jahren ein ebenso großes Produkt erscheinen könnte, wenn die „Wette“ denn erneut aufgehen sollte.

Quelle: 9to5 Mac

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