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Nach zehn Jahren: Apple Music Festival wird nicht fortgeführt

Apple stellt das jährliche stattfindende Apple Music Festival in London nach zehn Jahren endgültig ein. Der Aufwand ist wohl zu groß geworden, heißt es.

Bei einem Mega-Konzert abrocken und das auch noch kostenlos – Apple machte es viele Jahre lang möglich. Wer etwas auf sich hielt, pilgerte in Londons nördlichen Stadtbezirk Camden und feierte zehn Nächte lang in der Event-Location Roundhouse.

Nach zehnjährigem Jubiläum ist jedoch Schluss mit dem Apple Music Festival, wie das Magazin MusicBusinessWorldwide berichtet. Seit 2007 fand das Event jährlich in London statt. Apple war Veranstalter und Sponsor. Die Tickets gab es zu gewinnen – allerdings nur für britische Staatsbürger. Die Abonnenten von Apple Music freuten sich über Live-Übertragungen der Auftritte auf alle gängigen Geräte. Unter anderem traten Künstler wie Adele, Oasis, Ed Sheeran, Kendrick Lamar sowie die Arctic Monkeys auf.

Kein Rückzug aus Musik-Business

Mit dieser Entscheidung wendet Apple sich aber nicht komplett von Live-Konzerten ab. Vielmehr ist wohl ein Zuwenden zu Einzelveranstaltungen sowie Eigenproduktionen angedacht. So sponserte Apple Music unter anderem Drakes Konzert-Tournee 2016. Vor einigen Wochen startete das kalifornische Unternehmen zudem ein Spin-off von James Cordens Auto-Karaoke aus der „The Late Late Show“ und drehte eine Dokumentation über Ex-OneDirection-Sänger Harry Styles.

Quelle: macwelt.de

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