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Intel iMac 2019 landet auf Apples Vintage-Liste

Apple hat den iMac von 2019 mit 21,5-Zoll-Display und Intel-Prozessor offiziell auf seine Liste der Vintage-Produkte gesetzt. Damit rückt ein weiterer Desktop-Rechner aus der Ära vor Apple Silicon dem endgültigen Support-Ende näher.

Erst im Vormonat hatte der Konzern aus Cupertino mehrere ältere MacBook-Modelle auf die Liste der abgekündigten Geräte verschoben. Nun folgt die kompakte All-in-One-Reihe aus dem Jahr 2019.

Einstufung als Vintage-Produkt

Bei dem betroffenen Rechner handelt es sich um den 21,5 Zoll großen iMac mit 4K-Retina-Display, der im Frühjahr 2019 erschien.

Als Vintage gelten Geräte bei Apple, wenn deren Vertrieb vor mehr als fünf, aber vor weniger als sieben Jahren eingestellt wurde. Davon abzugrenzen sind Produkte mit dem Status veraltet (obsolet): Dieser greift, sobald der Verkauf seit mehr als sieben Jahren beendet ist.

Auswirkungen auf Reparaturen und Ersatzteile

Für Besitzer des Modells besteht vorerst kein akuter Handlungsbedarf, allerdings schrumpfen die Optionen.

Apple sowie autorisierte Service-Provider reparieren Vintage-Geräte grundsätzlich weiterhin, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist jedoch ab sofort an die jeweiligen Lagerbestände gekoppelt.

Sobald ein Rechner die Schwelle zum Status veraltet überschreitet, stellt Apple jeglichen offiziellen Hardware-Support ein. Servicepartner können ab diesem Zeitpunkt keine Originalteile mehr für Reparaturen anfordern.

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