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iPhone mit OLED-Display schon 2017?

Einem neuen Bericht zufolge soll sich Apple für OLED-Displays in iPhones interessieren. Im Gegensatz zu älteren Berichten geht der aktuelle davon aus, dass die ersten Modelle schon 2017 auf den Markt kommen könnten.

Wie Nikkei aus China berichtet, soll Apple schon für 2017 den (schrittweisen) Wechsel der Bildschirm-Technologie von IPS auf OLED planen. Das wäre deutlich früher als bislang angenommen. Demnach soll Apple im Dezember bei LG und Samsung angefragt haben, ob es möglich wäre, die Produktion von OLED-Panels für eine Markteinführung 2017 vorzubereiten.

Zunächst nicht in allen Modellen

Allerdings soll der Wechsel eher schleichend geschehen. Der Grund dafür dürfte darin liegen, dass die Partner nicht genügend Panels produzieren können. Insofern geht der Bericht davon aus, dass iPhones mit OLED-Panels zunächst auf das Plus- oder sogar nur das gerüchteweise existierende Pro-Modell beschränkt sein könnten.

Ältere Berichte gingen davon aus, dass der Technologie-Wechsel erst 2018 oder gar 2019 passieren könnte. Jedoch habe es Apple nun ein bisschen eilig bekommen, da man sich von OLED-Displays bessere Verkaufszahlen des Smartphones erhofft. Analysten gehen davon aus, dass iPhone-Verkäufe stagnieren werden.

OLEDs Gang und Gäbe

In anderen Smartphones, allen voran von Samsung, sind OLED-Displays bereits Gang und Gäbe und seit mehreren Jahren im Einsatz. OLEDs haben den Vorteil, dass sie ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen und deshalb schwarze Flächen tatsächlich schwarz sind. Apple hat sich bislang gegen den Einsatz in iPhones gestellt, die Apple Watch ist das erste Apple-Gerät mit OLED-Displays.

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