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Patent zeigt, wie Apple iPhone-Dieben an den Kragen will

Es wurde ein neues Patent veröffentlicht. Dieses zeigt auf, wie sich Apple einen möglichen Diebstahlschutz von iOS-Geräten vorstellt. Dabei geht gar nicht mal unbedingt um den Schutz vor Diebstahl, als viel mehr um das Wiederbekommen oder das Ausfindigmachen des Diebes.

Touch ID, Kamera und andere Sensoren

Ein neues Patent, das das US-Patentamt veröffentlicht hat, zeigt Möglichkeiten auf, mit denen Apple iPhones und iPads für einen Dieb noch unbrauchbarer machen kann. Darin werden drei Möglichkeiten beschrieben, was passieren könnte, und welche Daten dann gesammelt werden. Dabei sollen Sensoren wie Touch-ID, die Front-Kamera und weitere genutzt werden.

So könnte mit Touch ID der Fingerabdruck des Diebes erkannt werden, wenn das Gerät als gestohlen gemeldet wurde oder die Anzahl der ungültigen Versuche überschritten wurde. Außerdem könnte mit der Front-Kamera ein Selfie aufgenommen werden – in dem Fall ein ungewolltes -, womit man schon zwei interessante Metriken hätte, mit denen sich der Dieb verfolgen lässt. Außerdem könnten Daten wie der Ort, der Luftdruck, die Umgebungsgeräusche und die Geschwindigkeit ermitteln lassen.

Die Daten könnten dann lokal gespeichert werden oder auf einem Server abgelegt werden. Wenn sie nicht mehr benötigt werden, können sie gelöscht werden. Bislang sieht es noch nicht so aus, als hätte Apple ernsthaft vor, derartige Techniken in den Geräten einzusetzen. Jedoch zeigt das Patent, dass man sich zumindest Gedanken macht, wie man die Sicherheit erhöhen kann – und wie der Nutzer sein gestohlenes Gerät womöglich sogar wiederbekommt.

(via)

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