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Jeder vierte Internetnutzer aus Deutschland speichert seine Daten online

Einer aktuellen Bitkom Umfrage zufolge speichern 15 Millionen Deutsche ihre Daten im Internet bei diversen Cloud-Diensten, wie Dropbox, Microsoft OneDrive oder Google Drive, ab. Befragt wurden Internetnutzer ab 14 Jahre. Obwohl Cloud-Dienste immer noch von Vielen mit Bauchschmerzen genutzt werden, nehmen diese an Beliebtheit zu.

Cloud Computing ist trendy

iCloud Haus

Im Vergleich zu den Zahlen aus dem letzten Jahr ist ein deutlicher Anstieg sichtbar. Insgesamt greifen 27 Prozent der Internetnutzer aus Deutschland auf Online-Speicher zu. Wenn die Gesamtzahl auf die 14 bis 29 Jährigen reduziert wird, nutzt sogar jeder Dritte das World Wide Web als Speicherort für Office Dokumente und Co. Laut Andreas Nowottka von Bitkom ist das auch nicht weiter verwunderlich, da es einfach viel bequemer ist und zudem auch noch schneller geht die Daten in der Cloud zu speichern und zu verwalten. Aus der aktuellen Umfrage geht auch eine weitere Überraschung hervor, so greifen auch stolze 7 Prozent der Internet affinen Nutzer ab 65 Jahre, auf den Dienst der Datenwolken zurück.

Knapp 90 Prozent, derjenigen die Cloud Speicher beanspruchen sind Privatanwender. Diese Speichern vorwiegend Dokumente, Fotos (56%), Videos und Musik (42%) im Netz. Unter der Zielgruppen befinden sich jedoch auch Menschen die sogar Briefe (53%) oder Rechnungen (9%) online archivieren.

Die steigende Beliebtheit der Cloud-Dienste könnte unter anderem an den immer besser verfügbaren Angeboten liegen. Ein Großteil der Online-Speichermedien ist zunächst in der Basisversion inklusive eines bestimmten Startvolumens völlig kostenlos für den Nutzer. Zudem ist schnell ein Account eingerichtet. Ist der Grundspeicher aufgebraucht, wird Zusatzspeicher kostenpflichtig angeboten. Wir kennen das Spiel ja bereits von der iCloud.

Jeder vierte Internetnutzer aus Deutschland speichert seine Daten online
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2 Kommentare

  1. Solange es nichts kostet als Backup für nicht so empfindliche Daten ist es ja ok.

  2. Vorallem sollte man nicht den erst besten Anbieter nehmen. Bei einigen ist der Datenschutz ziemlich bedenklich. Ich bin auf https://www.cloudstarter.info gestoßen. Dort wurden verschiedenste Anbieter getestet.

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