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Tesla-Chef: Wer es bei uns nicht schafft, geht zu Apple

Der Tesla-Chef Elon Musk hat sich mit dem Handelsblatt unterhalten. Dabei kam auch das viel zitierte Apple-Elektroauto zur Sprache bzw. der Mitarbeiter“austausch“ zwischen Tesla und Apple. Und Tesla scheint dabei nicht wirklich besorgt zu sein.

Das Handelsblatt hat den Tesla-Chef Elon Musk interviewt und dabei einige Fragen gestellt, die auch Apple betreffen. Dabei zeigt sich, dass Musk wohl nicht allzu viel Angst vor Apple und dessen vermeintlicher Entwicklung im Bereich von Autos hat. Auf die Frage, wie er dazu steht, dass Apple „wichtige Mitarbeiter“ abwirbt, sagte er, dass diese nicht wichtig seien. Apple stelle Leute ein, die bei Tesla gefeuert wurden. Scherzhaft nennen sie Apple auch den „Tesla-Friedhof“ – wer es bei Tesla nicht schaffe, komme zu Apple.

Musk hat aber noch mehr Scherze auf Lager. Auf die Frage, ob er Apples Forschung für Autos ernst nehme, antwortete er zunächst mit einer Gegenfrage: „Habt ihr euch mal die Apple Watch angeschaut?“. Dann ein bisschen ernster meinte er, dass die Entwicklung an sich ein richtiger Schritt ist und der nächste logische Schritt, wenn das Unternehmen mal wieder durch Unternehmen auffallen wolle.

Apropos Innovationen: Das sieht Musk bei Apple derzeit eher kritisch und benennt dabei das iPad Pro und den Apple Pencil. Das sei beides nicht relevant genug. Außerdem müsse Apple tierisch aufpassen, wenn sie ein Auto entwickeln, denn dafür könne man nicht einfach zu Foxconn gehen und sagen „baut mir ein Fahrzeug“ – Autos seien wesentlich komplexer als Smartphones oder Smartwatches, so Musk.

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