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iPad-Verkaufszahlen könnten auf 2011-Niveau sinken

In Taiwan hat man ein bisschen mit Zahlen jongliert und kam zu dem Entschluss, dass das iPad im laufenden Kalenderquartal die schlechtesten Verkaufszahlen seit dem iPad 2 in 2011 haben könnte. Das würde einem Absturz von fast 40% gegenüber dem letzten Quartal entsprechen.

Digitimes Research berichtet, dass Apple im ersten Quartal 2016 vielleicht nur 9,8 Millionen iPads verkauft. Das wäre das schlechteste Verkaufsergebnis seit Mitte 2011, als das iPad 2 aktuell war. Zumindest hätte Apple damit immer noch einen Marktanteil von 21% und wäre damit Marktführer in dem Segment (Platz 2: Samsung mit 14%).

Herbe Verluste

Möchte man der Vorhersage glauben, würde das heißen, dass Apple fast 40% weniger iPads verkauft als im Weihnachtsquartal. Besser vergleichbar ist vermutlich das erste Quartal 2015 als Referenz, doch selbst dann beträgt der Einbruch noch 20% (16,12 Millionen iPads im Weihnachtsquartal 2015, 12,62 Millionen im ersten Kalenderquartal 2015).

Als Grund für die eingebrochenen Verkaufszahlen kommt einerseits in Frage, dass Kunden Tablets seltener austauschen als Smartphones, da auch ältere Modelle noch voll und ganz ihren Zweck erfüllen. Außerdem hat Apple im vergangenen Jahr das iPad Air 2 nicht aktualisiert und mit dem iPad Pro ein Tablet für eine eher spezielle Zielgruppe auf den Markt gebracht. Vor allem aber dürfte ersteres ein Grund sein für die sinkenden Verkaufszahlen, denn die sind schon seit genau zwei Jahren im Sturzflug.

iPad-Verkaufszahlen könnten auf 2011-Niveau sinken
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