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iWatch: Weitere Experten für Medizintechnik eingestellt

Schon seit Monaten stellt Apple vermehrt Experten aus dem Fitness- und Sensorbereich ein. Eine der Aufsehen erregenderen Personalia war dabei der Wechsel von Jay Blahnik zu Apple. Damit scheint aber das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Erst kürzlich hat Apple wieder einige Experten für medizinische Sensoren angeheuert.

iWatch Sensoren

Sensortechnik in der iWatch

Auch wenn nichts offiziell bestätigt ist, spricht jedoch vieles dafür, dass die eingestellten Experten im Bereich “tragbare Technologien” arbeiten werden – also mit anderen Worten an der iWatch.

Namentlich stechen vor allem zwei Personen heraus, die zu Beginn dieses Jahres von Apple eingestellt wurden: Nancy Dougherty von dem Startup-Unternehmen Sano Intelligence sowie Ravi Narasimhan von der Medizintechnikfirma Vital Connect. Dougherty leitete bei Sano Intelligence die Abteilung für Hardware-Entwicklung, während Narasimhan bei Vital Connect der Vice President of Research and Development war.

Es wird blutig

Besonders die Arbeit von Nancy Dougherty ist im Zusammenhang mit der iWatch durchaus interessant. Sano Intelligence arbeitet momentan an einem kleinen Pflaster, das ohne den Einsatz von Nadeln für die Blutanalyse benutzt werden kann.

Eine Technologie, die in ein kleines Pflaster passt, müsste zwangsläufig auch in eine Uhr integrierbar sein. Das eröffnet interessante Perspektiven für die iWatch, von denen bisher noch gar nicht die Rede war.

Vor ihrer Arbeit bei Sano Intelligence arbeitete Dougherty an einem Projekt, bei dem ebenfalls mittels eines Pflasters Parameter wie Herzfrequenz, Körpertemperatur und Atemfrequenz überwacht werden können.

Narasimhan: Ein Manager mit Erfindergeist

Vital Connect ist eine große Firma, es ist daher nicht ganz klar, wie groß die Rolle von Ravi Narasimhan in der tatsächlichen Entwicklung wirklich war. Was jedoch sicher ist: Narasimhan hat viel Erfahrung, wenn es darum geht, Teams zu managen, die an der Entwicklung von Sensoren arbeiten. Die Sensoren, die Vital Connect entwickelt, werden unter die Haut implantiert und überwachen dort alle möglichen Parameter.

Nebenbei scheint in Narasimhan auf jeden Fall auch ein Erfindergeist zu schlummern. Auf seinen Namen sind 40 Patente eingetragen, 15 weitere sind beantragt. Nicht wenige davon kommen aus dem Bereich für medizinische Sensoren.

Nun sagt die Anstellung von Dougherty und Narasimhan natürlich nichts darüber aus, ob ihre Arbeit tatsächlich in einem kommenden Apple-Produkt auftauchen wird. Aber Apple sammelt offensichtlich ein Expertenteam im Sensorbereich zusammen, und man darf auf jeden Fall neugierig sein, was das Resultat der Arbeit dieser Gruppe sein wird.

via 9to5Mac

iWatch: Weitere Experten für Medizintechnik eingestellt
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13 Kommentare

  1. Na ja, es wird auf jeden Fall nicht so billige Uhr wie die v Shamesung die nichts kann!!! Wenn es überhaupt eine Uhr wird!? Vielleicht wird’s auch was ganz anderes aber definitiv sinnvoll und hübsch und nicht so n klobiges etwas :-))

  2. Jetzt komm mal wieder runter, die Samsung Uhr ist ist die, die bis jetzt am meisten kann.

  3. Wenn so One genannte Sensor wirklich Verwendung findet und der wirklich berührungslos Blutwerte ermittel kann wäre das eine echte Erleichterung für die Diabetiker
    Und eine wie ich finde echte Inovation

  4. @Ich: Ist ja nicht schwer dass die Samsung watch bis jetzt das meiste kann, Appel hat ja auch noch keine rausgebracht. Und bis auf Apple ist keine ernstzunehmende Konkurrenz ist nicht in Sicht. Aber ich finds klasse das sie nicht nur ne normale smartwarch rausbringen wollen, sondere endlich wieder etwas innovatives mit neuer oder verbesserten Technologie wo für jeden was dabei ist. Wenn die Gerüchte zum Teil Stimmen wird das ne fantastische iwatch wenn nicht ist es nicht mehr wie jede andere smartwarch die aufm Markt ist, wär ziemlich schade.

  5. Ich frage mich wie lange der Quatsch am Handgelenk dann am Tag geladen werden muss ?

  6. Thomas AppSamHua

    Komischer Zeitpunkt der Veröffentlichung, 2-3 Tage nach den Diabeteskontaklinsen von Google.

    Wundert sich da niemand, Apple will nur zeigen, das sie da auch dran sind.

    Frühestens dürften diese Sensoren für Diabetiker in 2 Jahren soweit sein, eher später weg. Zulassung.

  7. Komischer Zeitpunkt der Veröffentlichung, 2-3 Tage nach den Diabeteskontaklinsen von Google.

    Wundert sich da niemand, Apple will nur zeigen, das sie da auch dran sind.

    Frühestens dürften diese Sensoren für Diabetiker in 2 Jahren soweit sein, eher später weg. Zulassung.

    Ansonsten gibt es bisher keine Smartwatch, die von der Ausstattunh mit der Gear 1 mithalten kann, die Gear zwei wird Mitte Februar vorgestellt.

  8. Zitat Thomas AppSam :

    Komischer Zeitpunkt der Veröffentlichung, 2-3 Tage nach den Diabeteskontaklinsen von Google.

    Wundert sich da niemand, Apple will nur zeigen, das sie da auch dran sind.

    Frühestens dürften diese Sensoren für Diabetiker in 2 Jahren soweit sein, eher später weg. Zulassung.

    Ansonsten gibt es bisher keine Smartwatch, die von der Ausstattunh mit der Gear 1 mithalten kann, die Gear zwei wird Mitte Februar vorgestellt.

    @Thomas,

    1. hat Apple diese Personalie veröffentlicht oder haben haben evtl. Journalisten das recherchiert? Wäre schön wenn du das vorher mal prüfst bevor du hier irgendwelche Vermutungen anstellst

    2. die Samsung Smartwatch. Keine Smartwatch die mit der Gear 1 mithalten kann? Merkwürdig, andere Uhren können mit anderen OS kommunizieren. Kann die Gear 1 das auch? Aber deine Reaktion hier ist schon bemerkenswert, auch wenn es nicht im Samsungprodukte ging musst du das herausstellen. Lustig…

  9. @ Xl

    Die Gear wurde von ich und Zyss hier erwähnt, deswegen der Bezug dazu.
    Ansonsten kenne ich keinen Vergleichstest wo eine Smartwatch besser abschneidet wie Gear, ohne das ich Fan einer Smartwatch oder Gear bin.
    In meinen Augen gehört das wie Finger und Irisscan in die Kategorie Gedöns.

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