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iPhone 6s und iPhone 6s Plus: Probleme bei der GPS-Ortung im LTE-Netz

Apple hat nun wohl mit einem weiteren Problem bei den neuen Smartphones iPhone 6s und iPhone 6s Plus zu kämpfen. Demnach soll nach der Installation von iOS 9.1 die GPS-Ortung bei Weitem nicht mehr so zuverlässig wie bei einer der installierten Vorgängerversionen funktionieren. Dieser Bug betrifft Apple-Kunden, die die verschiedenen LTE-Netze diverser europäischer Provider nutzen. Hierzulande sind angeblich nur o2 Kunden betroffen, die mit dem iPhone 6s und iPhone 6s Plus telefonieren.

iPhone 6s Plus

Laut einem Bericht von heise kommt bei Apple-Kunden aus Frankreich zu massiven Problemen, was die GPS-Ortung bei den beiden neuesten iPhones betrifft. Unter anderem soll es hierbei der Fall sein, dass der aktuelle Standort nicht mehr korrekt bestimmt werden kann. Die Nutzung diverser Apps, wie Apple Maps oder auch Google Maps und Co., ist demnach aufgrund falscher Angaben nicht zu empfehlen, die die exakte Ortung nicht gewährleistet ist.

Bei dem französischen Netzbetreiber Bouygues ist zum Beispiel ein Thread im Support-Forum zu lesen, wo sich einigen Kunden beschweren. Verbraucher aus Deutschland haben hingegen wohl nur vereinzelte im Netz des Providers o2 mit diesen GPS-Problemen zu kämpfen. Allerdings gibt es für betroffene User derzeit auch keine Lösung, bis auf die Datenübertragung im mobilen Netz von LTE auf 3G umzustellen, so heise.

iPhone 6s und iPhone 6s Plus: Probleme bei der GPS-Ortung im LTE-Netz
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Ein Kommentar

  1. Kann ich überhaupt nicht bestätigen ! 6S, iOS 9.1 O2

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