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Weißes Haus lädt Tech-Firmen ein, um über Terrorismus zu reden

Das Weiße Haus lädt ein: Vertreter bekannter IT-Unternehmen werden sich heute zu einer Beratung treffen, um über Möglichkeiten zu diskutieren, Terroristen davon abzuhalten, neue Mitglieder zu gewinnen oder vorhandene zu mobilisieren. Eingeladen sind unter anderem Apple, Google, Facebook und Microsoft.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, treffen sich am heutigen Freitag Vertreter bekannter IT-Unternehmen im Weißen Haus. Es soll dabei diskutiert werden, wie die Unternehmen dabei helfen können, ihre Dienste für Terrorgruppen unattraktiv zu machen. Auch Vertreter vom FBI und der NSA sollen an dem Treffen teilnehmen.

Unternehmen wie Apple wurden unter anderem von der US-Regierung dafür kritisiert, Datenübertragungen und -speicherungen verschlüsselt vorzunehmen, sodass nicht einmal der Anbieter selbst sehen kann, was er da speichert. Apple-Chef Tim Cook, der laut The Guardian höchst persönlich bei dem Treffen anwesend sein soll, hat sich in mehreren Interviews zum Thema Verschlüsselung geäußert und bislang an seiner Meinung festgehalten: Würde man Hintertüren für „die Guten“ einführen, würden „die Bösen“ auch eine Möglichkeit finden, sie auszunutzen.

Neben Apple sollen auch Vertreter von Facebook, Google, Twitter, Dropbox und Microsoft anwesend sein – alles IT-Unternehmen, deren Angebote sich als interessant für Planungen, Mobilmachungen und Anwerbung neuer Mitglieder gestalten können.

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