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Apple iWatch: Analyst schätzt Release auf Ende 2014

Ming-Chi Kuo, Analyst bei KGI-Securities, wagte wieder einmal den Blick in die Zauberkugel. Den Einschätzungen des Experten zufolge, könnte die für dieses Jahr vermutete Smartwatch von Apple erst gegen Ende 2014 veröffentlicht werden. Apples iWatch ist neben dem  Apple HDTV bereits länger schon fest in der Gerüchteküche etabliert. Bisher gab es allerdings noch keine konkreten Funde, die weitere Einzelheiten zu den neuen Geräten zu ließen.

iWatch Start könnte sich verschieben

Ming-Chi Kuo hat in der Vergangenheit so manchen Treffer bereits gelandet. Der Analyst geht davon aus, dass Apple für die Entwicklungen einer eigenen Smartwatch wohl noch etwas Zeit beanspruchen wird. Bisher wurde die Vorstellung der iWatch auf Ende 2013 prognostiziert. Laut Ming-Chi Kuo könnte die Verzögerung des iWatch Starts unter anderem mit der Entwicklung des iWatch angepassten iOS zusammenhängen. So haben die Entwickler wohl mit iOS 7 in diesem Jahr noch genug zu tun. Für ein iWatch iOS sei bisher keine Zeit da gewesen. Neben der Softwarebaustelle, ist laut dem KGI Experten auch die Technik für am Körper tragbare Computer noch nicht ausgereift genug um eine Massenproduktion starten zu können.

Die Apple iWatch könnte dann zur Sicherheit der iOS Geräte beitragen, da laut Kuo auch eine enge Verbindung zu den neuen iDevices und somit auch zu den neuen Technologien wie etwa dem Fingerabdruckscanner hergestellt wird. Desweiteren soll die iWatch auch in der Lage sein den Puls des Trägers messen zu können und daher unter anderem beim Sporttreiben als nützliches Helferlein fungieren.

Es bleibt also weiterhin sehr spannend. Apple würde mit einer iWatch das Rad nicht neu erfinden, da es bereits Marktfähige Konkurrenzprodukte gibt. Apple könnte allerdings mit der iWatch eine kleine Revolution gelingen und auch Smartwatch-Pessimisten davon überzeugen, dass sie eine iWatch brauchen.

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Apple iWatch: Analyst schätzt Release auf Ende 2014
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13 Kommentare

  1. Ich weiß ja nicht, wie es die heutige Jugend sieht. Aber bei mir ist eine Uhr immer noch ein (nützlches) Modeaccessoire. Ich möchte daher nicht immer mit der gleichen Uhr herumlaufen, und erst recht nicht mit zwei Uhren (eine „iWatch“ und meine „normale“).
    Ich halte so eine Uhr daher für überflüssig wie ein Kropf. Auch im Businessbereich wird diese sich meiner Einschätzung nach nicht durchsetzen können. Daher zwefle ich erehblich daran, ob Apple große Anstrengunen unternimmt, eine solche Uhr überhaupt zu entwickeln.
    Im Übrigen geht mir dieses ahnungslose Analystengequatsche tierisch auf die Eier.

  2. @Floop Danke das du das ausgesprocheb hast das ich auch denke. ;) Außerdem wenn sie doch schon kommen würde dann würde man sie ja abgenommen kriegen in der Schule also was bringt sie dann?

  3. überflüssiger redaktioneller beitrag! dabei ist noch nicht mal sommer. was schreibt ihr denn im sommerloch?

  4. Schauma mal was bei der WWDC so kommt

  5. ich warte nur da drauf, und eure negativen kommentare könnt ihr euch sparen.
    bleibt bei euren steinzeit uhren xD.

  6. Ich denke mal eine iWatch wird schon ihre Abnehmer finden (mich nicht).
    Allerdings ist doch Ende 2014 schon wieder so spät, dass die Konkurrenz mal wieder schneller sein wird.
    Wo bleibt denn der iTV? Wo bleibt die iWatch? Wo bleibt ein derart verbessertes iPhone oder iPad, dass die Konkurrenz wieder in die Schranken weißt? Wo bleibt die Handybezahlfunktion von Apple? Wo bleiben die biegsamen Displays? Wo bleibt die Integration von 3D? Wo bleiben „Feelscreens“? …

    Alles etwas lahm und langweilig derzeit bei Apple. Und wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass viele nach der WWDC enttäuscht sein werden. Ich lasse mich aber gerne überraschen!

  7. Natürlich werden viele enttäuscht sein, gerade weil Blogs wie diese hier so viel unnötiges Zeig schreiben.
    Und ITarek, ich bleibe gerne bei meinen normalen Uhren und mache bestimmt nicht jeden überflüssigen neumodischen Schnickschnack-Firlefanz mit.

  8. Uhren strahlen Persönlichkeit aus, lassen auf den Menschen schliessen (wie die Bücherwand). Wer es sich leisten kann, kauft eine Uhr, die mehrere Jahre (Jahrzehnte) hält. Plastikuhren-Menschen denken plastik und handeln wegwerflich. Eine Uhr am Handgelenk zu haben, die unter miesen Arbeitsbedingungen in China hergestellt wird, lässt auch Rückschlüsse auf den Träger zu. Beim iPad war ich mir auch nicht sicher – habe mich getäuscht, es hat die Computernutzung re-revolutioniert. Das Gleiche könnte mit der iWatch geschehen. Irgendwie müssen wir als die Generation mit dem grössten Ressourceverschleiss ja in die Geschichte eingehen.

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