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SIM-Karte für das iPad: Worauf müsst ihr achten

Alle Ausgaben des iPads, unabhängig von Alter und Größe, gab es optional auch mit Mobilfunkmodul. Damit ist mobiles Internet selbst dann gewährleistet, wenn kein Hotspot in der Nähe ist. Es lohnt sich dafür aber in den meisten Fällen nicht, einen Mobilfunkvertrag abzuschließen. Mit einem Prepaid-Tarif ist man flexibler und häufig auch günstiger unterwegs.

Unterwegs mit dem iPad surfen

Das Smartphone hat üblicherweise einen Mobilfunktarif, der bereits das mobile Internet beinhaltet. Von daher stellt sich beim Kauf des iPads schon mal die Frage, ob es sich überhaupt lohnt, die teuere Variante des iPads zu kaufen. Die kurze Antwort: Es kommt darauf an. Einerseits kann das iPad durch seinen wesentlich größeren Akku mit einer langen Laufzeit glänzen, andererseits sind Mobilfunktarife für Smartphones häufig mit wenig schnellem Datenvolumen ausgerüstet. Das iPad wäre also ein zusätzliches Gerät, das am Traffic nagt – und das nicht zu knapp. Je nachdem, was man machen möchte, kann es für die gleichen Aufgaben mehr Traffic verbrauchen.

Dazu kommt die Möglichkeit, das iPad als Hotspot zu verwenden. Damit lassen sich auch Laptops mit Internet versorgen. Die wissen allerdings nicht, dass sie sparsam sein sollten und synchronisieren Cloud-Dienste oder E-Mails, vielleicht werden sogar Updates von Programmen heruntergeladen. Ein eigener Tarif kann für diesen Zweck also durchaus sinnvoll sein.

Datentarife sind ausreichend

Da das iPad ohnehin nicht telefonieren kann – FaceTime zählt nicht -, ist beim Tablet eine Datenkarte vollkommen ausreichend. Damit lässt sich einiges sparen, da man auf viele Dienste von vorn herein verzichtet. Da das Tablet üblicherweise nicht über den Mobilfunkanbieter erworben wird, hat man zudem die freie Auswahl, was passende Tarife angeht. Im Internet lassen sich preiswerte Handytarife vergleichen. Nicht selten stehen dabei Discounter vorne, weil sie günstig sind.

Nachteile von Discountern?

Aber ist das ein Nachteil? Häufig kennt man nicht einmal die Marke, unter der die SIM-Karte angeboten wird. Aber das sollte nicht vor einer Buchung abschrecken, denn auch hinter den Discountern stehen in den meisten Fällen die großen Anbieter. Das liegt daran, dass es in Deutschland nur drei Netze gibt, Telekom, Vodafone und o2. Sie sind es in der Regel, die ihre Netze unter einer Discount-Marke wesentlich günstiger anbieten.

Abstriche muss man dann allenfalls beim Service machen. So gibt es meist keine Möglichkeit, Probleme in einem Shop lösen zu lassen. Das wiederum ist in den meisten Fällen aber kein Problem, weil ein Chat auf der Webseite ohnehin bequemer ist, falls Fragen auftauchen sollten. Grundsätzlich sind die Netze aber dieselben und deshalb sind keine Schwierigkeiten zu erwarten.

SIM-Karte für das iPad: Worauf müsst ihr achten
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