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AppStore sorgt für Überraschungen

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Die erfolgreiche Bilanz, welche aus bisherigen Verkäufen und Downloads aus dem AppStore resultiert, ist selbst für Apple eine riesige Überraschung. Bis Oktober 2009 verzeichnete Apple über 2 Milliarden Downloads.

Matt Murphy ist der Manager des Invenstment-Fonds welcher von Kleiner Perkins Caufield & Bryers für iPhone Entwickler ins Leben gerufen wurde. Er und die meisten Leute bei Apple hätten ebenfalls gerade einmal mit einem Fünftel von dem was erzielt wurde gerechnet. Wie bereits berichtet wurde, ist der AppStore auch eine Goldgrube für den einen oder anderen App – Entwickler. Neben Murphy wird auch Steve Jobs in der Financial Times zitiert. Er sei ein grandioser Geschäftsmann. Es wird Steve Jobs Verhandlungstaktik bewundert und am Beispiel des iPhones dargelegt. So heißt es : „Noch nie habe es ein Unternehmer geschafft, ein 600-US-Dollar-Mobiltelefon durch Subventionen von Mobilfunkbetreibern auf einen 200-Dollar-Preis zu bekommen.“ Auch unter dem Gesichtspunkt, dass Jobs verschiedene Unternehmen dazu gebracht hat Apple die Software für das Handy vertreiben zu lassen, statt Downloads der Netzbetreiber zu erlauben, die zusätzliche Verbindungsgebühren gekostet hätten, ist der Hut vor Jobs zu ziehen. Weiterhin heißt es , dass Jobs :“ die Partner mit dem Argument überzeugt habe, dass das iPhone ein Computer und kein Telefon sei und sich erst durch die passende Software wirklich gut verkaufen lassen werde.“

Der Erfolg des AppStores ist also deutlich sichtbar. Denn auch andere Handyhersteller versuchen nun eigene Stores aufzubauen, welche dem Prinzip des AppStores sehr ähneln. Ob auch diese so erfolgreich werden bleibt dahingestellt.

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