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MacBook Pro: Einfrieren verhindern durch Flash- und OS-X-Update

Mindestens seit OS X 10.11.4 klagen Besitzer eines MacBook Pro in 13 Zoll über eingefrorene Systeme bei der Verwendung von Safari. Apple hat das Problem nun als existent bestätigt und gibt einige wertvolle Tipps zur Umgehung. Mehr oder weniger.

Flash soll Schuld sein

Wer ein MacBook Pro in 13 Zoll hat und von eingefrorenen Systemen betroffen ist, für den hat Apple jetzt ein paar Tipps niedergeschrieben. Am Wochenende tauchte ohne großes Aufsehen ein Support-Dokument auf, das zugibt, dass es ein Problem geben könnte, wenn man ein MacBook Pro mit Retina-Display von Anfang 2015 hat und Safari verwendet.

Im Support-Dokument gibt es zwei wertvolle Tipps, auf die man unmöglich selbst gekommen wäre, vor allem, da weder der Mac App Store noch der Adobe-Updater bei jeder Gelegenheit darauf hinweisen. Denn laut Apple soll man OS X auf die neueste Version aktualisieren und den Flash-Player aktuell halten. Tatsächlich kann man in sozialen Netzwerken lesen, dass OS X 10.11.5 für viele das Problem behoben hat. Die, die aber immer noch mit eingefrorenen Laptops zu kämpfen haben, werden von dem Dokument im Regen stehen gelassen.

OS X 10.11.6 ist seit dem 16. Mai – Pfingstmontag – für alle verfügbar, nachdem Apple die Vorabversion des Updates über einen längeren Zeitraum durch Entwickler und freiwillige Tester hat reifen lassen. Mittlerweile gibt es schon eine Vorabversion von OS X 10.11.6.

MacBook Pro: Einfrieren verhindern durch Flash- und OS-X-Update
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