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Surfen am Laptop
Surfen am Laptop, Bild: Pixabay

Sicher Surfen mit diesen Tipps

Unser Leben spielt sich nicht nur wegen Corona vermehrt online ab. Mit Aufkommen und der Durchsetzung des Internets Anfang des Jahrtausends sind viele Bereiche aus der Offlinewelt „umgezogen“ oder haben sich zumindest um einen Online-Auftritt erweitert. Doch wie in der echten Welt lauern auch im Internet gefahren, vor denen man sich beim Surfen schützen sollte. Im folgenden Artikel gibt es die besten Tipps für ein sicheres Surf-Erlebnis.

Diese Gefahren gibt es beim Surfen im Netz

Datendiebstahl, Scareware und Trojaner. Einen oder mehrere dieser Begriffe haben vermutlich alle schonmal gehört. Doch egal ob geklaute Daten, scheinbare Erpressungen oder Viren jeglicher Art, mit diesen Tipps wird das Surfen sicher!

Vorsicht mit den privaten Daten beim Surfen

Die wichtigste Regel ist, niemals die privaten Daten an Webseiten herausgeben, welche nicht vertrauenserweckend scheinen. Egal ob man Shoppen oder Casino Spiele kostenlos ohne Anmeldung zocken möchte, mit den eigenen Daten wie der E-Mail-Adresse oder den Kreditkarteninformationen.

Surfen nur mit gängigen Browsern

Wer online unterwegs sein möchte, benötigt dafür einen Browser. So gibt es von Google Chrome, von Apple Safari und von vielen anderen Herstellern eigene Anwendungen, welche von Werk aus vor den einfachsten Bedrohungen schützen. Alternative Zugänge oder gar Verbindungen ins Darknet sollten auf keinen Fall genutzt werden.

Antivirenschutz

Antivirenschutz, Bild: Pixabay

Ein Anti-Viren-Schutz sichert beim Surfen ab

Mindestens genauso wichtig und vermutlich von vielen genutzt, sind Anti-Viren-Schutzprogramme. Diese Scannen den Rechner im Hintergrund auf möglich Angriffe und Gefahren aus dem Netz und weisen zusätzlich darauf hin, wenn eine Website unsicher oder bedrohlich wirkt.

Surfen im Inkognitomodus

Die großen Browser bieten einen Inkognitomodus zum Surfen an, in dem wichtige Daten verborgen werden. Diese Art des Surfens im Internet ist deutlich sicherer, als im normalen Browser, auch wenn damit komfortable Funktion wie der Browserverlauf oder das automatische Ausfüllen von Formularen verloren gehen.

Sicheres Surfen mit VPN

Ein VPN-Zugriff wird hauptsächlich dazu genutzt, um auf Inhalte, die in bestimmten Regionen nicht verfügbar sind, dennoch zugreifen zu können. Das funktioniert deshalb, weil ein VPN-Client die eigene IP-Adresse unsichtbar macht und durch eine andere ersetzt. Das hat auch zu Folge, dass die eigenen Daten beim Surfen nicht ausgelesen werden können.

Verlauf und Cookies regelmäßig nach dem Surfen löschen

Besonders das Löschen von Webseiten-spezifischen Einstellungen, sogenannten Cookies, kann das Surfen sicherer machen. So ist man auf der sicheren Seite, sollte man mal aus Versehen die falschen Zugriffsrechte erteilt haben.

Das Verhalten beim Surfen von Kindern beobachten

Erwachsene oder geübte User erkennen vermutlich sofort, wenn es ein Problem beim Surfen gibt. Kinder können das oft nicht richtig einschätzen und sollten demnach nicht unbeaufsichtigt im Internet unterwegs sein.

Viren und andere Online-Gefahren sind ein Hexenwerk – Sicheres Surfen nicht

Kaum einer von uns täglichen Usern versteht, wie Viren und andere Gefahren im Internet genau funktionieren. Das müssen wir auch nicht, denn wer die Tipps aus diesem Artikel beherzigt, kann bedenkenlos online Surfen. Sollte doch einmal etwas schief laufen und man hat sich einen Virus eingefangen, gilt es, Ruhe zu bewahren. Auf eventuelle Erpressungsversuche soltlen man niemals eingehen, in diesem Fall wendet man sich sicherheitshalber an die Polizei oder einen IT-Spezialisten. Und jetzt: Viel Spaß beim Surfen!

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