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Klimagipfel – Apple und der Öko-Gedanke

ive-jonathanHeute startet der Klimagipfel in Kopenhagen. 192 Staaten werden hier insgesamt zwölf Tage lang besprechen wie eine weitere globale Erwärmung verhindert werden kann. Viel wurde im Vorfeld kritisiert, unter anderem auch Hersteller von Unterhaltungs- und Informationselektronik, wozu zweifellos auch Apple zählt. Wie sieht es hier also im Punkto Umweltschutz aus?

Natürlich handelt es sich bei dem Apple-Konzern um ein Unternehmen welches hauptsächlich auf den Profit und (auch wenn häufig versucht wird ein anderes Bild zu zeichnen) und nicht primär darauf aus ist das Klima zu schonen. Doch zeigt man gleichzeitig auch dass hohe Gewinne und Öko-Gedanke keine zwei paar Schuhe seien und bleiben müssen. Das Thema Umweltschutz ist in vielen Bereichen auch eng mit den Themen Effizienz, Materialsparsamkeit oder Energieverbrauch verzahnt.

So zeigt zum Beispiel Chef-Designer Ive Jonathan wie im Rahmen einer Dokumentation, wie es möglich ist aus den „Abfällen“ eines iMac 24″ Monitors noch die Rahmen für zwei Apple Tastaturen herzustellen und dass ohne Abstriche im Punkto Qualität hinnehmen zu müssen. Synergienutzung ist also ein Bereich dem man sich im Hause Apple ganz oben mit auf die Fahne geschrieben hat. Ebenso versucht man aber auch bei der Auswahl und Verarbeitung der Materialien sowohl Kosten als auch freigesetzte Co2-Gase einzusparen.

Der Umweltschutz wird bei Apple immer wieder zur Chefsache und einen wichtigen Anliegen gemacht. Dass man es wirklich  ernst meint, versucht man der Öffentlichkeit vor allem mit Aktionen wie dem Austritt aus der US-Handelskammer zu zeigen.

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