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Apple einigt sich im E-Book-Prozess außergerichtlich

Laut einem Artikel des Wall Street Journal hat Apple die Klage, die Kunden aus mehreren US-Bundesstaaten als Sammelklage vor einem New Yorker Gericht eingereicht haben, mittels einer außergerichtlichen Einigung beigelegt. Nach dem Urteil, das das US-Jistizministerium gegen Apple wegen Preisabsprachen auf dem E-Book-Markt eingereicht hat, hatten die Kunden wegen dem erlittenen Schaden eine Schadensersatzklage mit einer Forderung von 840 Millionen US-Dollar eingereicht. Auf welchen Betrag man sich nun letztlich geeinigt hat, ist bisher noch nicht bekannt.

Apple kann die Zahlung dennoch noch umgehen

Unabhängig davon, auf welchen Betrag Apple sich nun mit den Klägern geeinigt hat, gibt es noch die Chance, dass Apple um die Zahlung herumkommt. Gegen das Urteil, das das Justizministerium erreicht hat, hat Apple Berufung eingelegt. Sollte das Unternehmen erreichen können, dass das Urteil revidiert wird, würde auch die Grundlage für die Schadensersatzklage der Kunden entfallen, mit der Folge, dass die Einigung entweder ebenfalls komplett entfällt oder zumindest stark reduziert wird.

E-Book-Prozess Apple

Apple wurde im letzten Jahr von einem Gericht schuldig gesprochen worden, mit mehreren E-Book-Verlagen Preisabsprachen getroffen und somit der Konkurrenz (vor allem Amazon) und den Kunden geschadet zu haben. Apple musste daraufhin 500 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen und bekam einen Gutachter zugewiesen, der die Geschäftspraktiken von Apples E-Book-Sparte kümmern sollte.

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