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„Steve Jobs“-Film enttäuscht vom Einspielergebnis

Am Wochenende ist der „Steve Jobs“-Film von Aaron Sorkin und Danny Boyle in den USA in die Kinos gekommen. Nach dem ersten Wochenende sollen die Einspielergebnisse eher bescheiden sein, heißt es aus Hollywood.

Wie The Hollywood Reporter berichtet, hat der Film rund um Steve Jobs am Wochenende eher enttäuscht. Er wurde erstmals in über 2500 Kinos in den USA gezeigt und soll 7,3 Millionen Dollar eingespielt haben, was nur für Platz 7 reicht.

Wirklich beliebt ist der Streifen nur dort, wo Apple beheimatet ist, in der Bay Area, anderswo in den Vereinigten Staaten sind die Ergebnisse eher mau, heißt es. Während des Drehs sollen etwa 30 Millionen Dollar aufgewendet worden sein, von daher sind die nicht mal 10 Millionen, die der Streifen bislang wieder einbrachte, kein gutes Ergebnis.

Universal lässt sich damit zitieren, dass man versucht, die Beliebtheit des Films zu steigern. Schließlich gebe es ja Regionen, in denen er gut läuft, anderswo könnte ein bisschen mehr Marketing dafür sorgen, dass die Ergebnisse doch noch besser werden. Der Film wird inhaltlich allgemein ganz gut aufgenommen, vor allem Michael Fassbender wird für seine Rolle als Steve Jobs gelobt. Das bezieht sich jedoch nur auf Film-Kritiker – Personen, die Steve Jobs kannten, sind von dem Film weniger angetan.

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