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Kontroversen um den Namen „iPad“

Laut des bekannten Onlinemagazins MacRumors kämpft Apple derzeit darum sich den Namen „iPad“ reservieren zu lassen. Angeblich wurden entsprechende Anträge bei den zuständigen Stellen in Kanada, Großbritannien, und Hongkong gestellt. Problematisch ist jedoch die Tatsache dass in den USA ein anderer Hersteller die Rechte am Namen „iPad“ besitzt – nämlich Fujitsu seit dem März 2003. Aber was hat es eigentlich mit diesem Namen so brisantes auf sich?

Derzeit kursieren zwei unterschiedliche Gerüchte dazu:

Die eine Version des Gerüchts geht davon aus dass es sein könnte, dass Apples neues Tablet gar nicht „iSlate“ sondern „iPad“ heißen könnte. Hier sieht man sich vor allem dadurch gestärkt dass es aus juristischer Sicht Sinn machen würde, erst das entsprechende Endprodukt (vermutlich am 27.01.) zu präsentieren und dann Verhandlungen rund um die Namensrechte zu beginnen.

Andere gehen wiederum davon aus dass das „iSlate“ seinen Namen behält, es aber eine zweite kleinere Version des iSlates geben wird, welches dann den Namen „iPad“ erhält. Dieses „iSlate“-lite würde dann entsprechend später erscheinen, was zu begründen scheint weshalb Apple erst jetzt richtig aktiv wird was die Namensrechte angeht.

Beide Versionen sind derzeit noch hochspekulativ. Dennoch scheint es für Apple durchaus machbar zu sein sich die Rechte an „iPad“ auch in den USA zu sichern. Schließlich hält Fujitsu die entsprechenden Anrechte bereits seit 2003 ohne sie aktiv zu nutzen.

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