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Niedrige Notebook-Verkaufszahlen? Nicht bei Apple!

Wie der taiwanesische Branchendienst DigiTimes vermeldet, sind Apple und Samsung die einzigen Notebook-Hersteller die im ersten Quartal 2011 eine hohe Nachfrage nach ihren Notebooks vermelden können, während die Bestellungen von anderen Herstellern hinter den Erwartungen zurückbleiben.

Man vermutet dass die Gesamtzahl aller Notebook-Bestellungen in diesem Quartal um bis zu 10 Prozent sinken könne, Apple jedoch aufgrund einiger besonders gefragter Modelle Boden gutmachen und starke Bestellungen aufweisen könne. Die von Apple nachgefragte Menge nach den beliebtesten Modellen soll sich dabei sogar verdoppelt haben, wobei besonders das neue MacBook Air zu den absoluten Topsellern gehören dürfte.

Besonders hart trifft es allerdings Hersteller, die auf die neuen Sandy Bridge-Chips von Intel setzen, denn wegen eines Design-Defekts der Chip können viele Geräte scheinbar nicht ausgeliefert werden. Hewlett-Packard kann daher 10 Prozent weniger Notebooks ausliefern, als es im letzten Quartal der Fall war. Jedoch ist immer noch unklar ob Apples vermutete Revision der MacBook-, MacBook Pro und eventuell MacBook Air – Reihe von dem Hardwaredefekt betroffen sein könnte und daher mit einerm verspäteten Vorstellungstermin gerechnet werden muss.

Im vierten Quartal 2010 konnte Apple 4,13 Millionen Macs verkaufen, wobei die Mehrzahl mit 2,9 Millionen portable Geräte waren und so alleine für einem Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar gesorgt haben. Wie schon erwähnt, soll hier besonders das MacBook Air, aber auch das MacBook Pro dazu beigetragen haben, dass Apple mehr als das Achtfache von dem verkaufen konnte, was Branchenexperten als durchschnittliche Verkaufszahl pro Hersteller angeben.

DigiTimes

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