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Bon Jovi macht Apple für „Zerstörung der Musikbranche“ verantwortlich

Der bekannte Rock-Artist Bon Jovi war lange Zeit in der Versenkung verschwunden. Nun hat er sich im Rahmen eines Interviews mit der Zeitung Sunday Times jedoch mit einem ungewöhnlichen Kommentar bezüglich Apple zu Wort gemeldet. Angeblich soll der Konzern aus Cupertino an der „Zerstörung der Musikbranche“ schuld sein.

Bon Jovi argumentiert dabei so: Durch den Vertrieb einzelner Songs über Plattformen wie iTunes, soll das „romantische Gefühl“ verloren gegangen sein, sich einfach in Ruhe ein Album auf seinem CD-Player anzuhören. Die Art und Weise in der Musik heutzutage erworben und gehört wird, sagt dem Rock-Start offenbar einfach nicht zu. Dabei gibt er Apple die Schuld an diesem Wandel, der sich nebenbei bemerkt, schon längst vollzogen hat…

Unsere Meinung dazu:

Alles in allem kann man dazu nur sagen: Bon Jovi hinkt dem Trend unserer Zeit offenbar etwas hinterher! Entweder ist er Technik-feindlich oder er hat sich einfach noch nicht richtig mit den umfangreichen Möglichkeiten des Musik-Downloads beschäftigt. Auch hat Apple die Musik-Downloads nicht erfunden, sondern sie mit iTunes lediglich perfektioniert. Bon Jovi kann man in diesem Fall nur raten sich besser zu informieren.

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6 Kommentare

  1. Er ist einfach nur konservativ.

    So wie viele sagen „Ein Buch kann man nur auf Papier lesen“ so sagt Jovi eben „Richtig Musik hören ist es nur wenn mein Altbum hört.“ Ihn stört nicht das Apple Musik verkauft, sndern das man einzelne Songs kaufen kann.

  2. Er hat Recht, das das “romantische Gefühl” verloren geht. Das liegt aber nicht am Vertriebsweg, sondern an der Qualität der Produkte. Die Alben werden schnell und lieblos zusammengeschustert. Dabei geht die Romantik flöten.

  3. Romantisch? Sprechen wir von Schallplaten?

    Wer ne CD romantisch findet braucht nen Arzt.

  4. Konservative Meinung – aber eine ziemlich dumme.

  5. wieso dumm?

  6. …muss C.H. recht geben, in dieser schnellebigen Zeit wird alles, was irgendwie grad verfügbar ist, auf so ein Album geschmissen – furchtbar…