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Verschollenes Flugzeug durch Find My iPhone-App erfolgreich geortet

In Chile sind derzeit Rettungs-Einsätze unterwegs, um die Überreste und Passagiere eines Militärflugzeugs zu bergen, das letztes Jahr im März bei dem Erdbeben und Tsunami nahe der Insel Robinson Crusoe abgestürzt war. Der Pilot hatte zwei Mal vergeblich versucht, bei starkem Wind den Flughafen anzupeilen, bis der Kontakt jedoch völlig abbrach und die Maschine irgendwo im Meer abstürzte. Da einer der Passagiere Find My iPhone installiert hatte, konnte das Wrack gefunden werden.

Ein Angehöriger eines der Opfer meldete schließlich und gab an, dass die besagte Person aus dem Flugzeug ein iPhone bei sich getragen hatte. Die Angehörigen des Verunglückten loggten sich bei Find My iPhone ein und konnten die Koordinaten ausfindig machen, wo sich das Flugzeug zuletzt über Wasser befunden hat. Diese wichtigen Informationen wurden an die US Navy weitergegeben, welche nun seit 5 Tagen dabei waren, den Flugzeugrumpf ausfindig zu machen. Dank GPS konnte man kurzzeitig ein Signal vom iPhone bekommen, dieser Kontakt wurde allerdings kurz darauf vom Wasser wieder gekappt. Man weiß nun glücklicherweise, von wo das iPhone letztmalig ein Signal ausgesendet hatte. Es wurde dort geortet, wo Freitag bereits ein Rad des Flugzeugträgers gesichtet werden konnte.

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10 Kommentare

  1. na, da hat sch das iphone ja gelohnt :) frag mich nur woher die die zugangsdaten haben? :D
    also meine kennt kein mensch, würd also nichts bringen

  2. vielleicht über die handynnummer gortet

    oder durch eine Frau die den gleichen itunes account hat wie ihr verschollner mann oder andersrum

  3. Nette Idea.
    Stufe ich aber als Urban Legend ein.

    Find my iPhone zeigt ja schon mal nicht die letzten Koordinaten sondern nur den aktuellen Standort.
    Das heisst das Flugzeug musste in einem Bereich sein wo es Netzabdeckung gab. Das kann nicht weit draussen gewesen sein, sondern eher direkt an der Küste.

    Nebenbei, wo ein Flugzeug zuletzt in der Luft war sagt das Radar.
    Und der Kontakt zum iPhone wird nun mal nicht über GPS hergestellt.

    Nette idea, aber leider nicht wahr.

  4. Meine Herren, äh Frau!

    Was ist denn da abgestürzt? Ein Flugzeug? Ein Flugzeugträger? Das liest sich so, als wäre der Verstand abgestürzt!

    Eine Story wie in der Blöd! Irgendetwas ist passiert.

  5. :D Kann schon praktisch sein, so ein Ortungsprogramm :P Und doch beängstigend^^ Ab jetzt wird dieses Programm standartisiert ^^

  6. Macker macht wohl seinem Namen alle Ehre. ^^

    Es handelte sich um ein Flugzeug und ich musste den Text vom Spanischen übersetzen. Soll vorkommen, dass man sich da vertut, also sorry an alle, die dadurch den eigentlichen Sinn der Botschaft nicht verstanden haben :-)

    Liebste Grüße

  7. Ändert mal die Überschrift. Es ist doch ein Flugzeug gefunden worden und kein Flugzeugträger!
    MFG

  8. Es war ein Flugzeug wie es auf vielen anderen seiten scho besser erklärt worden ist
    blöde überschrift

  9. übersetzen und vertun – kann passieren. Vorschlag: Text lesen und nachdenken. Und dann korrigieren bevor der Schmarrn auf die Seite kommt. Spricht so nicht für die Qualität des Newsletters.

    Aber Ernst beiseite: Am meisten beeindruckt mich die Akkuleistung des iPhones. 18 Monate – und das unter Wasser. Ich hab da wohl ein Montags-Gerät, der Akku hält nicht so lange.

  10. Echt interessant, aber die Überschrift würde ich bald mal ändern. 18 Monate sind schon eine Menge Zeit, das war bestimmt ein Prototyp eines anderen neuen iPhones ;D