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Qualcomm geht mit dem iBeacon-Konkurrenten Gimbal an den Start

Am vergangenen Wochenende startete Apple in allen Apple Stores in den USA mit dem iBeacon-System. Dieses erlaubt es, einzelne iOS-Geräte in den Stores zu orten. So können Werbe- oder andere Nachrichten an die Kunden gepusht werden. Qualcomm hat nun mit Gimbal ein Konkurrenzsystem vorgestellt.

Direkte Konkurrenz für iBeacon

Sowohl iBeacon als auch Qualcomms System Gimbal nutzen die Bluetooth Low Energy Technologie, um die Geräte zu orten. Je nach Einstellungen des Gerätes können so Push-Nachrichten auf Geräte in bis zu 50 Meter Entfernung gesandt werden.

Gimbal bietet iOS-Support, und laut Qualcomm wird auch eine Android-Version folgen. Das System steht in direkter Konkurrenz zu iBeacon, da es nahezu den gleichen Funktionsumfang bietet.

Qualcomm folgte Apple schon einmal in diesem Jahr

Das ist nicht das erste Mal, dass Qualcomm in diesem Jahr Apples Vorbild folgt. Im Oktober gab das Unternehmen bekannt, dass mobile 64-Bit-Prozessoren wie Apples A7 die Zukunft mobiler Geräte sind. Qualcomm wird in mittelbarer Zukunft ebenfalls einen derartigen Prozessor entwickeln.

Die Zukunft des Shoppings

Es zeichnet sich ab, dass Systeme wie iBeacon und Gimbal in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Apple und Qualcomm haben bereits ein System, mit dem man Geräte innerhalb von Geschäften orten und mit ortsbezogenen Angeboten und Informationen versorgen kann, und es ist davon auszugehen, dass auch andere Unternehmen folgen werden. In Zukunft werden dann wohl auch immer mehr Geschäfte mit derartigen Systemen ausgestattet werden.

via MacObserver

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