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4 Dinge, die ich beim nächsten iPad sehen möchte

Nachdem ich vor gut einer Woche meine persönlichen Vorstellungen und Wünsche zum iPhone 6 niedergeschrieben habe, folgen nun meine Gedanken zum nächsten Apple iPad, das wir wohl ebenso noch in diesem Jahr erwarten können. Ich erwähne im Vorfeld auch hier ausdrücklich, das es sich um meine persönlichen Eindrücke dreht, die weder mit den Meinungen meiner Kollegen noch die der Durchschnittsnutzer übereinstimmen müssen.

iPad Air Hotspot

1.) Multi-Fenster-Option

Im Vergleich zum iPhone unterscheidet sich vor allem das große iPad aufgrund vom deutlich größeren 10-Zoll-Bildschirm. Dieser kann zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nur mit einer zum selben Zeitpunkt geöffneten App gefüllt werden. Hier wünsche ich mir eine individuelle Option zum Anordnen, ähnlich wie es Microsoft mit dem Surface-Tablet zur Verfügung stellt. Selbstverständlich eignet sich so etwas lediglich für bestimmte Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel das parallele Schreiben in Pages neben einer geöffneten Webseite. Dies würde die Arbeit mit dem iPad deutlich einfacher gestalten und dafür sorgen, dass ich mein MacBook Air nicht stets mitnehmen muss. Beim iPad muss somit nämlich stets das Umschalten zwischen den Apps erfolgen, was alles andere als praktisch ist. Im Zuge dessen wünsche ich mir auch sehr, dass Apple besonders die iPad-Nutzer und deren Wünsche beachtet, die mit dem Tablet-Computer beruflich aktiv sind.

2.) Ein Gamepad von Apple

Besonders mit dem iPad mini spiele ich sehr gerne einmal eine tolle App. Die Bedienung ist mit einem Gamepad jedoch nicht zu vergleichen, sodass ich mich sehr freuen würde, wenn Apple einmal ein solches Produkt herstellen würde, das schnell und einfach mit dem iPad verwendet werden kann. Ich habe bereits ein offiziell von Apple lizenziertes iOS 7 Gamepad getestet und war hier von der Qualität und Verarbeitung negativ überrascht, sodass mich wohl aktuell nur Apple mit einem ansprechenden Gamepad überraschen könnte.

3.) Günstigere iPads mit einer hohen Speicherkapazität

Über Apples Preispolitik habe ich bereits des Öfteren meine Meinung geäußert. Besonders die iOS-Geräte mit einer hohen Speicherkapazität lässt sich Apple für viel Geld bezahlen. Dabei werden selbst normale Nutzer wohl kaum mit einem 32 GB iPad glücklich, denn die modernen Spiele-Apps belegen gut und gerne mehrere GB Speicher und wenn dann noch Filme oder auch Serien und Musik abgespeichert werden, bleibt kaum mehr Platz frei. Wenn man bedenkt, dass zwischen dem günstigsten 16-GB iPad Air und 128-GB iPad Air fast eine Preisdifferenz von 300 Euro liegt, so sorgt dies beim Otto-normal-Verbraucher für eine Menge Frust.

4.) Keine Kamera

Stellt euch folgende Situation vor: Ich seid auf einem Konzert oder einem Sportevent und andere Gäste fotografieren oder filmen mit ihren iPads. Das sieht nicht nur komisch aus, sondern nervt einfach nur unendlich, denn man wird abgelenkt und erkennt aufgrund der hellen Displays genau das, was man nicht sehen will. Dies ist zwar auch bei Smartphones nervig – allerdings setzen dem die iPads Krone auf. Allein deshalb würde ich mir wünsche, dass Apple die Kamera gar nicht erst verbaut und lieber den frei gewordenen Platz für zusätzliche technische Komponenten oder auch einen größeren Akku verwendet. Heutzutage gibt es doch zahllose bessere Alternativen für die iPad-Kamera, die zudem auch keine guten Ergebnisse liefert.

Eure Meinung?

Dies sind meine Vorstellungen zum nächsten iPad. Was haltet Ihr denn davon? Wie immer interessiere ich mich für eure Meinungen und diskutiere gerne unten in den Kommentaren mit euch mit!

4 Dinge, die ich beim nächsten iPad sehen möchte
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15 Kommentare

  1. Volker bitte mal die ersten Sätze lesen. Merci.

    Keine Kamera – das ist ja wohl die letzte Schnapsidee. Nur weil es DIR nicht passt, wenn ANDERE mit dem iPad Aufnahmen machen *kopfschüttel*

    Ein iPad ist die grosse Variante eines Smartphones, die GERADE durch ihre Multifunktionalität punkten. Das Schweizer Taschenmesser unter den elektronischen Geräten. Gerade durch den Einsatz der verschiedenen Sensoren sind völlig neue und hilfreiche Funktionen möglich. Beispiel: Jetzt nimmst Du Dein iPad und gehst damit shoppen, weil das Suchen von Alternativangeboten im Web natürlich auf einem Tablet viel angenehmer ist. Da ist doch ein interessanter Artikel. Hmm – schnell den Barcode einscannen … ah nee, geht ja nicht – keine Kamera. Toll.

    Eine Kamera kann mehr als nur Bilder und Viedeos aufnehmen. Videotelefonie, Analyse und Auswertung von Objekten zu unterschiedlichsten Zwecken (Objekte erkennen, zuordnen, vergleichen etc.)

    Wenn Dich das bei einem Konzert stört, kann ich das verstehen. Vielleicht sollte es deshalb auf dem Konzert Regeln für den Einsatz solcher Geräte geben. Die Kamera zu entfernen ist genau der falsche Weg.

  2. Ich würde mir im Gegenteil sogar endlich einen Blitz im iPad wünschen. ich kann nicht nachvollziehen, warum Apple diesen in den iPads weglässt.

  3. Also ad Punkt 1: an sich eine gute Idee, aber hierfür scheint mir der Bildschirm zu klein… Wenn man sich überlegt, dass zu Pages noch die Tastatur eingeblendet wird, kann ich mir schwer vorstellen, wie dazu Safari in ausreichender Größe dargestellt werden sollte.
    Ad 2: Gamepad würde ich nicht brauchen, außerdem wo stellst du dann dein iPad hin, wenn du das Gamepad in der Hand hältst? Also dann stört man sich wohl ständig, dass das iPad nicht richtig steht.
    Die Kamera hab ich bisher selten verwendet, aber mich stört auch nicht, dass sie da ist.
    Will lieber den Fingerprintsensor sehen und softwareseitig mehrere Benutzer…

  4. Thomas AppSamHua

    1. 1-2 mm dicker für mehr Akku (Yoga 10)
    2. Telefonfunktion (Huawei Mediapadx1)
    3. Kamera beibehalten und mehr Auflösung
    4. Multiview (Samsung)
    5. Healthfunktionen (S5, ip6)

  5. Max Musterland

    Alles gut. Gamepad nicht unbedingt .Aber Kamera muss definitiv!!!! Nicht sein. Dafür mehr Akku. So sieht’s aus

  6. hat schlechte Laune

  7. die fehlende Kamera viel Platzgewinn bringen würde. Praktisch z.B. die Scanfunktion. Kopieren mit dem Kopierer war gestern – erst Recht gegen Geld. Noch bessere Kamera ist wichtiger, z.B. bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Auch die Schattenwürfe sind bei Lichteinfall von oben wirklich ein Manko.

    Hohe Speicherkapazität ist nicht immer nötig, denn viele Dateien können jederzeit aus der Wolke zurück aufs iPad. Du spielst ja nicht ständig 10 MB-starke Spiele auf einem Mal. Eher für Leute mit viel Fotos oder mit spezieller Software, die wirklich oft benötigt wird. Trotzdem war es auffällig, dass beim iPad Air zuerst das 128 GB – Modell verkauft war. Viele Leute wollen viel Speicher und geben auch die 300 Mücken mehr aus. Ohne Murren. ist so.

  8. Thomas AppSamHua

    @ KEV

    WER HAT WAS VON ANS Ohre halten geschrieben?
    beim Mediapad x1 läuft das über die Uhr

  9. Thomas AppSamHua

    @ KEV 2

    Multiview z.B. Sky Go laufen lassen und gleichzeitig Deine doofen Einwände parieren.

    MUKTIVIEW UND Healthapp wird sowieso kommen.

  10. Hallo keine Kammera das ist ja fast ein muss. Der Fingerabdrucksensor ist was nettes und wäre schön am neuen iPad zu sehen.

  11. Was für ein quatsch,
    Was ich gerne hätte
    1. Touch ID
    2. Versch Benutzerprofile (nur am iPad)
    3. 16 Gb Variante strichen dafür 32,64,128, 256
    4. ac WLAN, aber eig ist dass iPad perfekt.

  12. jap richtig , die speicher kosten nicht mehr soviel wie vor 20 jahren,da sollte apple mal ansetzten, das ist absolut nicht gerecht fertigt. das design alles schön und gut qualli hat seinen preis aber net der speicher!!!!

  13. Ich wünsche mir ein CD Laufwerk !!!!!!!!

  14. Ich finde ein iPad mit Kamera sinnvoll, besonders für QR Codes oder wenn man kurz ein Bild machen muss. Oder wenn man z. B. eine App wie Photobooth verwendet.

  15. Beim Kauf eines Tablets wäre für mich entscheidend, daß eine Entwicklungsumgebung installiert werden kann und Zugriffe auf das Dateisystem möglich sind, so daß ich Dateien mit jedem beliebigen geeigneten Editor öffnen kann. Letztlich geht es mir dabei um die Ergonomie. Am Notebook sitze ich 40 Stunden pro Woche mit gekrümmtem Rücken. Tablets könnten eine gesündere Körperhaltung ermöglichen, wenn gleichzeitig auch die Möblierung bequemer wäre.

    In der Apple-Welt müßte man dafür entweder ein iPad mit OSX einführen oder Xcode für iOS verfügbar machen und Einschränkungen beim Dateizugriff aufheben.