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Greenpeace lobt Apple für Engagement in erneuerbaren Energien

Greenpeace hat einen neuen Bericht veröffentlicht, in dem es darum geht, welche Anbieter von Internetdienstleistungen „grüne Energien“ verwenden. Darin führt Apple das Feld an, indem das Unternehmen seine Rechenzentren ausschließlich mit erneuerbaren Energien betreibt.

In dem Bericht versucht Greenpeace zu untersuchen, aus welchen Quellen der Strom kommt, der benötigt wird, um die Server von Internetdienstleistungen zu betreiben. Darin kommt Apple ziemlich gut weg und hat als einziges der untersuchten Unternehmen einen „Clean Energy Index“ von 100%, was bedeutet, dass Apple die Stromquellen und den Umgang mit Energien offenlegt und dabei für seine Cloud-Dienste komplett auf grünen Strom setzt.

Andere Betreiber umfangreicher Cloud-Infrastrukturen wie Yahoo (73%), Facebook (49%), Google (46%) und Amazon (23%) reihen sich hinter Apple ein. Vor allem Amazon sollte nach dem Willen von Greenpeace besser dokumentieren, wie der verwendete Strom erzeugt wird und was das Unternehmen bezüglich der Nachhaltigkeit tut.

Doch auch Google kommt trotz des auf den ersten Blick eher schwach aussehenden „Clean Energy Index“ von 46% noch relativ gut weg. Greenpeace merkt an, dass Google „in bestimmten Regionen“ bei der Neuerrichtung von Rechenzentren auf Augenhöhe mit Apple sei. Die Schlusslichter bei den Cloud-Betreiber sind übrigens eBay (10%), Oracle (17%), HP (22%) und SalesForce (23%).

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