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Apple-Watch-Demos in Apple Stores: Was steckt drin?

Wer einen Apple Store besucht, um sich eine Apple Watch anzuschauen, wird feststellen, dass Apple zwei Arten von Apple Watches als Anschauungsmaterial hat: Einerseits die Smartwatches zum Anprobieren und andererseits funktionierende, die am Tisch befestigt sind – doch was ist deren Geheimnis?

Die Apple Watches in Apple Stores, die (relativ) funktional sind, kann man nicht anheben, sie sind am Tisch befestigt. Ruft man eine App auf, zeigt das nebenstehende iPad an, was die Apple Watch gerade macht und welche einzigartigen Features dafür verwendet werden. Aus Brasilien stammen nun weitere Informationen, wie das Ganze realisiert wird.

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So sind die Apple Watches mit einem speziellen Armband ausgestattet worden, das nur im sichtbaren Abschnitt ein „normales“ Armband. Unter der Tischplatte ist das Armband nämlich ein Lightning-Anschluss, das mit dem iPad kommuniziert. So wird übertragen, welche App auf der Apple Watch derzeit ausgeführt wird, sodass das iPad entsprechende Infos einblenden kann. Damit das überhaupt funktioniert, wird der sechspolige Debug-Anschluss genutzt, der schon das eine oder andere Mal thematisiert wurde.

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Ob die Ausstellungsmodelle technisch identisch zu den Verkaufsversionen sind (abgesehen vom Armband), geht aus den Informationen nicht hervor. Was man auf jeden Fall festhalten kann und relativ schnell merkt, wenn man in einem Apple Store eine Apple Watch ausprobiert, ist, dass zumindest die Software angepasst ist, um mit Demodaten zu hantieren und bestimmte Features wie Telefonie zu sperren.

Apple-Watch-Demos in Apple Stores: Was steckt drin?
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