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iPhone-Verkaufszahlen werden in Zukunft nicht mehr veröffentlicht

Im Gegensatz zu den Verkaufszahlen einiger anderer Geräte hat Apple den (Miss-)Erfolg von iPhones immer mit sehr genauen Zahlen öffentlich dargelegt. Dies soll sich nun ändern, denn Apple hält die iPhone-Verkaufszahlen in Zukunft unter Verschluss. Ab dem kommenden Quartal werde man sich allem Anschein nach diesbezüglich weder zu Details zum iPhone, Mac oder aber auch den iPads mehr äußern. 

Nun hat Apple also auch auf die iPhones angewendet, was man bei der Apple Watch schon mit der ersten Version begonnen hat. Es gibt wird also mit hoher Wahrscheinlichkeit auch beim iPhone bezüglich dem Verkaufserfolg in Zukunft auf Äußerungen wie „großartig“ oder „phänomenal“ hinauslaufen, die im Grunde aber absolut nichts sagend sind.

Warum hält Apple Zahlen unter Verschluss?

Nach dieser Ankündigung, die CFO Luca Maestri im Rahmen eines Conference Call gemacht hat, stellt sich selbstverständlich für viele die Frage nach dem Grund für die zukünftige Verschwiegenheit. Damit werden in Zukunft die Auswertungen und Schätzungen von Analysten besonders interessant, da diese sich damit zu den einzigen wirklich guten Anhaltspunkte zum Thema Verkaufszahlen entwickeln werden.

Doch warum möchte Apple sich nicht mehr wirklich konkret äußern? Zumindest ein Grund könnte sein, dass der Smartphone-Markt mittlerweile mehr oder weniger gesättigt ist. Apple scheint also damit zu rechnen, dass die iPhone-Verkaufszahlen früher oder später zurückgehen werden und es somit nicht immer wieder neue Rekorde zu verkünden gibt. Um diesen zwangsläufig früher oder später eintretenden „Misserfolg“ nicht klar beziffern zu müssen könnte man nun den Schritt gegangen sein im allgemeinen keine Zahlen mehr liefern zu wollen.

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