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Die eigene Webseite – wie kommt sie ins Internet?

Viele Menschen haben bereits oder wollen heutzutage eine eigene Webseite betreiben. Entweder für das eigene Geschäft, die selbstständige Tätigkeit oder das Hobby. Im Angebot wimmelt es von verschiedenen Angeboten, verschiedenen Preismodellen und unterschiedlichen Systemen, die den Weg zur eigenen Webseite ebnen sollen. Ziemlich verwirrend für einen Laien, der sich einfach nur eine schöne Webseite wünscht. Wir geben drei wichtige Tipps, die den Weg zur eigenen Webseite erleichtern!

Tipp 1: Selber machen oder vom Profi erstellen lassen?

Zahlreiche Baukasten-Systeme sind in den Markt geschwemmt. Das Versprechen: Mit wenigen Klicks ganz unkompliziert zur eigenen Webseite. Die Realität sieht meistens anders aus. Mühselig müssen einzelne Elemente zusammengesetzt werden. Technische Spielereien sind nicht möglich und am Ende sehen alle Baukasten-Webseiten irgendwie gleich aus. Wichtige Fragen wie etwa zum Impressum, zum Bildrecht oder dazu, wie eine ansprechende Startseite gestaltet werden kann, bleiben offen. Meist haben Anwender eine ganz bestimmte Vorstellung, die sich genau so mit dem Bauskasten-System nicht umsetzen lässt. Die Erfahrung zeigt: Baukasten-System sind nur etwas für Bastler, die viel Zeit und Geduld investieren möchten und Spaß daran haben, das eigene Web-Projekt innerhalb der begrenzten Möglichkeiten ständig umzubauen. Für alle anderen gilt: Lieber den Profi die Webseite erstellen lassen.

Tipp 2: Fordern Sie eine umfassende Beratung ein

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, eine Webseite vom Profi erstellen zu lassen, dann lassen Sie sich umfangreich beraten. Das bieten die Agenturen meist als kostenfreien Service an – Sie müssen es aber auch einfordern. Typische Fragen sind etwa die Anordnung der Menüpunkte, die Informationen auf der Startseite und die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme für den Kunden. Unterschiedliche Zielgruppen erfordern andere Darstellungen der Webseite. Ob ein Produkt hochwertig oder günstig, jung oder seriös verpackt werden sollte, hängt jeweils vom Thema ab. Eine gute Internetagentur spricht diese Punkte an und lässt sie in das Design der Webseite mit einfließen.

Tipp 3: So erkennen Sie eine gute Internetagentur

Agenturen, die die Erstellung von Webseiten anbieten, gibt es wie Sand am Meer. Ganz entscheidend ist, ob die Agentur zu Ihnen passt. Das bemerken sie am schnellsten durch einen Blick in die Referenzen. Gefällt Ihnen die allgemeine Stilrichtung der Webseiten, ist das ein guter Anhaltspunkt. Sehen alle Webseiten sehr ähnlich aus, ist das hingegen ein Indiz dafür, dass die Agentur eine Standardseite für neue Kunden lediglich nur immer neu aufwärmt. Individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Kunden, Zielgruppen und Anforderungen geht anders! Solche Webseiten von der Stange sind teilweise sehr günstig zu haben, aber Sie verschenken damit viel Potenzial. Je unterschiedlicher die Referenzen ausfallen, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Agentur auf individuelle Wünsche eingeht. Klären Sie außerdem gleich zu Beginn ab, wie leicht inhaltliche Änderungen umgesetzt werden können. Sind Sie bei Änderungen etwa am Text der Webseite an die Agentur gebunden oder können Sie Änderungen selbst vornehmen?

Fazit: Selbst machen oder Webseite erstellen lassen?

Die Webseite Marke „Eigenbau“ lohnt sich nur für Bastler und solche, die die volle Kontrolle haben möchten. Für alle anderen gibt es zahlreiche Agenturen, die die Erstellung der Webseite kostenpflichtig anbieten. Doch aufgepasst! Hier gibt es durchaus Unterschiede. Gute Agenturen erkennen Sie an einer fachgerechten Beratung, an professionellen, unterschiedlichen Referenzen und daran, ob auf Kundenwünsche eingegangen werden kann.

Die eigene Webseite – wie kommt sie ins Internet?
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