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Banking ganz einfach am Computer

Für Finanzgeschäfte auf die Bank gehen? Wie altmodisch! Alle Banken bieten mittlerweile Online-Banking an. Für eine einfache Überweisung muss schon lange keiner mehr das Haus verlassen. Mittlerweile entdecken die Banken sogar mobile Plattformen für sich und entwickeln Apps. Doch auch für den „Großrechner“ zu Hause gibt es Programme, die das Leben einfacher machen.

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Wer soll da noch den Überblick behalten?

In der Regel gibt es eine Hausbank, bei der man Kunde ist. Dort ist das Girokonto. Es kann aber durchaus sinnvoll sein, neben dem Girokonto noch ein weiteres Konto zu haben, auf dem beispielsweise Ersparnisse gelagert werden, für schlechte Zeiten quasi. Gibt es dann noch eine Kreditkarte, ist es passiert und man ist schon bei bis zu drei Banken Kunde. Einfach mal schnell die Finanzen zu checken artet dann schon in Arbeit aus.

Sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem klassischen Computer gibt es deshalb verschiedene Programme, die in der Lage sind, mehrere Konten, auch bei verschiedenen Banken, zu verwalten. Oftmals ist das bloße Kontrollieren des Kontostands und der Buchungen sogar kostenlos, lediglich Überweisungen sind extra. Für den Mac (und iOS) ist Outbank als einer der bekanntesten Vertreter zu nennen oder MonkeyMoney als eine Alternative.

So viel mehr Möglichkeiten

So viel zu normalen Finanzgeschäften. Darüber hinaus gibt es auch Profis, die mehr wollen. Sie investieren ihr Geld an der Börse, wo es bekanntermaßen viele Modi gibt, um das Geld zu mehren. In Zeiten von Zinsen, die schon beinahe als „lächerlich“ einzustufen sind, sehen viele ihr Geld dort besser angelegt.

An der Börse kommt es oft auf eine schnelle Reaktion an, wobei die Regeln nicht selten ziemlich einfach sind. Es handelt sich dabei also um die idealen Voraussetzungen für automatisierte Lösungen. Soll doch eine Software einspringen! Derartige Programme können sich in Depots klinken und dann das Ruder übernehmen, natürlich nur, wenn der Nutzer dies wünscht. Sie können zudem Statistiken erstellen und anzeigen und damit anschaulich demonstrieren, ob die getroffenen Entscheidungen richtig waren.

Automatisierung wäre manchmal wünschenswert

Manch einer ist vielleicht weniger anspruchsvoll und ist schon zufrieden, wenn er sein einfaches Konstrukt aus Giro- und Tagesgeldkonto im Griff hätte. Da gäbe es theoretisch auch vieles, was man gerne automatisieren würde. Die einzige Möglichkeit, die Banken anbieten, sind Daueraufträge, die aber nicht sehr flexibel sind.

Nur mal angenommen, man ist selbstständig und möchte die eingenommene Mehrwertsteuer direkt auf ein anderes Konto verlagern, damit sie nicht aus Versehen ausgegeben wird, wenn das Finanzamt „völlig überraschend“ danach fragt. Bei E-Mail-Programmen gibt es derartige Filterregeln, die man frei konfigurieren kann, bei der Bank leider nicht. Also liebe Banken, wenn ihr das lest: Es besteht Nachholbedarf!

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