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iPhone 7 Plus im Test – das kann das neue Flaggschiff von Apple

Im Oktober kamen die beiden neuen iPhones 7 und 7 Plus in den USA heraus und sind mittlerweile auch in Deutschland erhältlich. Die Form, das Gewicht und die Größe sind in etwa identisch mit dem iPhone S6 und S6 Plus. Doch was genau hat sich überhaupt geändert?

Das ist neu beim 7 Plus

Bei den Farbausführungen hat Apple Neues zu verkünden, denn es gibt nun diamantschwarze Exemplare, welche sich besonders glatt anfühlen und wie ein schwarzer Spiegel glänzen. Das bringt natürlich das erste Problem mit sich: Fingerabdrücke sind sofort zu sehen – diese Probleme gibt es mit der mattschwarzen Version darum nicht. Die größte Neuerung ist die Kamera, die sich nun auf der Rückseite befindet und zwei Linsen hat. Diese haben jeweils zwölf Megapixel und eine davon verwendet ein Weitwinkelobjektiv, das andere hingegen ein Teleobjektiv. Damit sind bis zu zehnfache Vergrößerungen möglich und auch die Schärfentiefe ist nur besser. Auch der Bildschirm zeigt im Vergleich mit dem Vorgänger, dass er stark verbessert wurde, denn er ist nun heller. Er ist 5,5 Zoll groß und anstatt eines echten Home Buttons gibt es nun die vom MacBook bereits bekannte Force-Touch-Technik. Der Tastendruck wird nur noch simuliert.

Gut gelungen sind auch die neuen schnurlosen Kopfhörer, die sogenannten AirPods. Die Verbindung erfolgt automatisch und der Klang kann richtig überzeugen. Außerdem ist das iPhone 7 Plus nun offiziell wasserdicht und Spritzwasser kann gemäß dem IP67-Standard dem Smartphone nichts anhaben.

Die Leistung beim iPhone 7 Plus

Als Prozessor kommt der A10 Fusion zum Einsatz, der noch etwas sparsamer und schneller ist als sein Vorgänger. Denn auch die Akkulaufzeit hat nach eigenen Angaben von Apple um rund eine Stunde zugenommen. Wie üblich, gibt es keinerlei technische Angaben zum Arbeitsspeicher oder zur Akkukapazität. Was nicht überrascht ist, dass Apple die Klinkenbuchse nun vollständig gestrichen hat und stattdessen den Lightning-Anschluss verwendet – das betrifft auch die zuvor beschriebenen Kopfhörer.

Zusätzlich gibt es noch einen Adapter für Lightning auf Klinke – so lassen sich bereits vorhandene alte Kopfhörer auch weiterhin nutzen. Der Nachteil: Das iPhone kann künftig nicht mehr als Musikwiedergabegerät dienen, während es aufgeladen wird und an der Steckdose hängt. Das Betriebssystem auf dem neuen iPhone 7 Plus ist übrigens iOS 10.

Preislich ist das neue iPhone leicht gegen über dem Vorgängermodell gestiegen. Dafür haben sich allerdings die Speicherplatzkapazitäten verdoppelt. Die günstigste Variante des iPhone 7 Plus gibt es mit 32 Gigabyte für 899 € ohne Vertrag. Wer nicht das nötige Kleingeld für den Kauf vom neuen 7 Plus hat, aber keinen Vertrag abschließen möchte, sollte die günstigen Zinsen nutzen und einen Online-Kreditvergleich machen, zum Beispiel bei smava.de. Manchmal lohnt es sich, das Gerät direkt beim Händler zu kaufen, als bindende Verträge einzugehen.

Zusammenfassung: Das kann das iPhone 7 Plus

  • neues Design in Diamantschwarz
  • Spritzwasserschutz
  • neue Hometaste
  • 12 MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung
  • zwei Linsen, Weitwinkel- und Teleobjektiv
  • bis zu zehnfacher digitaler Zoom
  • Retina HD Display
  • 25 % heller
  • neuer A10 Fusion Chip
  • eine Stunde längere Akkulaufzeit
  • Stereo-Lautsprechersystem
  • Kopfhörer mit Lightning Connector
  • Software iOS 10

Bild 1: ©istock.com/Onfokus
Bild 2: ©istock.com/Onfokus

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