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Wie Apple Blinden den Alltag vereinfachen möchte

Schon heute gibt es zahlreiche technische Möglichkeiten der Unterstützung für körperlich eingeschränkte Menschen. Der elektrische Rollstuhl ist dabei nur eine der einfachsten und verbreitetsten Möglichkeiten z.B. für gehbehinderten Menschen das alltägliche Leben ein Stück weit einfacher und weniger beschwerlich zu gestalten.

Doch Forscher und Entwickler arbeiten stetig an neuen und innovativen Lösungen für in irgendeiner Art und Weise eingeschränkten Menschen.

Wie nun bekannt wurde beschäftigt dieses Thema nicht nur einzig und allein darauf spezialisierte Firmen, sondern auch der Technikriese Apple scheint sich hier engagieren zu wollen. So hat das Unternehmen aus Kalifornien nun ein Patent zugesprochen bekommen, das die Arbeit an einem Produkt zur Unterstützung von Blinden nahelegt.

Bisher sind moderne Smartphones wie das iPhone durch Vorlese- bzw. Diktierfunktionen bereits in der Lage auch Eingeschränkten die Möglichkeit zu geben, diese zu bedienen. So kann man durch diese Features z.B. Kalendereinträge erstellen, Texte vorlesen lassen oder auch von Unterhaltungsmöglichkeiten bei Online-Casinos wie z.B. novoline.info Gebrauch machen.

Gefahr im Straßenverkehr könnte massiv minimiert werden

In Zukunft könnte durch ein eigens entwickeltes Produkt aber auch die Gefahr im Straßenverkehr erheblich minimiert werden.

Das erteilte Patent deutet darauf hin, dass Apple eine Jacke speziell für Blinde entwickeln könnte. In Verbindung mit einem Gerät, das der Anwender während der Nutzung in der Hand hält, könnte der Nutzer auf Gefahren hingewiesen werden und Hinweise zu deren Vermeidung erhalten.

Das Gerät könnte Berichten zufolge dazu dienen die Umgebung zu scannen und auf diese Art und Weise verschiedene sich bewegende Objekte wie z.B. Autos, Fahrräder oder Fußgänger zu erkennen.

Im Anschluss könnte der Anwender über die Jacke, die mit diverser Technik wie Vibrationsmotoren ausgestattet sein könnte, Hinweise über die erkannten Objekte mitgeteilt bekommen und durch gezielte Vibrationen oder andere haptische Hinweise Tipps zum Ausweichen erhalten.

Alles in allem handelt es sich bei dem in besagtem Patent beschriebenen technischen Hilfsmittel also um ein durchaus vielversprechendes und interessant klingendes Konzept. Somit könnte der Alltag von blinden Menschen durch intelligente technische Unterstützung ein Stück weit sicherer und komfortabler gemacht werden. Und die Möglichkeiten scheinen dabei nicht allein auf die Begrenzung der im Straßenverkehr auftauchenden Gefahren festgelegt zu sein. Darüber hinaus könnte durch das Scannen der Umgebung auch die Fortbewegung im Allgemeinen einfacher, schneller und vor allem komfortabler und angenehmer werden. Wir sind gespannt, ob Apple tatsächlich konkret an solch einem Nischenprodukt arbeitet und ob sehbehinderte Menschen dieses vielleicht tatsächlich schon in mehr oder weniger naher Zukunft ausprobieren können.

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