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Die besten Apps, um auf Reisen zu gehen

Reisen buchte man früher im Reisebüro, heute ist das eher die Seltenheit. Stattdessen läuft das meisten auf dem Smartphone ab: Egal ob Camping- oder Hotelurlaub, geplant wird in der Regel auf iPhone, iPad & Co. Damit das nicht in Stress ausartet, fassen wir hier die besten Apps zusammen, um ans Reiseziel zu gelangen, dort eine Unterkunft zu finden und dann die besten Sehenswürdigkeiten und Restaurants zu erkunden.

Die An- und Abreise

Kayak

Für Flugreisen ist kayak.de zu empfehlen. Die App zeigt nicht nur die günstigsten Flüge zum gewünschten Ziel in einem breiten Zeitraum an, sondern benachrichtigt den Nutzer auch bei Preisänderungen und gibt Empfehlungen über den günstigsten Buchungszeitpunkt. Ein großes Plus: Bucht man auch Hotel oder Mietwagen über die App, lassen sich die entsprechen Buchungsnummern meist schon auf dem Sperrbildschirm oder der Apple Watch einsehen, sodass ein Entsperren des iPhones nicht nötig wird. Abenteurer finden mit Kayak Explore darüber hinaus die Option, sich ohne festgelegtes Ziel alle verfügbaren Flüge für ein bestimmtes Budget anzeigen zu lassen. Praktisch!

FlixBus

FlixBus hat keinen sonderlich guten Ruf: Ständige Verspätungen, viel zu stark aufgedrehte Heizungen und eingeengte Bordtoiletten machen das Reisen nicht gerade zu einem Vergnügen. Trotzdem sollte man das Unternehmen bei Reisen innerhalb Europas nicht außer Acht lassen: Zu häufig konkurrenzlos günstigen Preisen kann man fahren, wenn man eines der häufigen Angebote nutzt und dieses mit einem Mitarbeiter- oder Studentenrabatt kombiniert, sodass man nicht hier casinovergleich.eu gewonnen haben muss, um sich einen Urlaub leisten zu können. Ein Pluspunkt: Die Zahlung ist seit neustem mit Apple Pay möglich.

Die Wahl der Unterkunft

AirBnB

Ein moderner Klassiker: AirBnB. Hier lassen sich bescheidene Low Budget-Unterkünfte und feudale Landhäuser gleichermaßen buchen, sodass mit Sicherheit jeder Geldbeutel fündig wird. Das Konzept erlaubt im Idealfall den Einblick in die Kultur des Zielortes, die Buchung geht dabei unkompliziert und sicher von der Hand, sodass man sich in der Regel keine Sorgen um Kreditkartendaten zu machen braucht.

Hostelworld

Die App zum Portal hostelworld.com lohnt sich für all diejenigen, die so wenig Geld wie möglich ausgeben möchten. Eine Vielzahl von Filtern erlaubt es hier, aus der schier unglaublichen Menge an Hostels genau diejenigen auszuwählen, die zu den eigenen Vorstellungen passen. Dabei muss es gar nicht immer die Übernachtung im 16-Mann-Zimmer sein: Viele Hostels bieten gegen einen Aufpreis auch Zweier- oder sogar Einzelzimmer an.

Google Maps

Während der eine nach der Ankunft gerne umherstreift und spontan Dinge entdeckt, plant der andere gern schon eine komplette Tour, bevor er auch nur einen Fuß auf die Straße setzt. Beides ist mit Google Maps möglich: In der App finden wir sowohl die Möglichkeit, Sightseeing-Routen mit verschiedenen Stopps anzulegen, als auch die bekannte Übersicht über POIs wie Restaurants, Museen, Theater, Bars und mehr, gepaart mit hilfreichen Rezensionen anderer Reisender.

TripAdvisor

TripAdvisor stützt sich ganz auf die POI-Funktion von Google Maps und lässt dabei die Navigation weg. Dafür ist der Dienst stärker auf Reisende ausgelegt: Neugierige finden hier Listen mit Aktivitäten, die sich auch bei Regen gut durchführen lassen oder Restaurants, die gut bewertete authentische Küche anbieten, jeweils mit Rezensionen, Infotexten, Fotos und sogar Videos.

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