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Online-Shopping-Trends des Jahres: Das war auffällig

Dieses Jahr war ein ganz besonderes Jahr, denn wir haben viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht. Das hat sich auch auf unser Kaufverhalten ausgewirkt: Das Online-Shopping ist noch beliebter als in den Jahren zuvor gewesen. Das schnelle und einfache Shoppen von der Couch ist bequem und du musst dich nicht mehr vor die Tür begeben. Dabei gibt es deutliche Online-Shopping-Trends, die dieses Jahr angesagt waren. Welche das sind, erfährst du im Weiteren.

Augmented Reality-Technologie

Mit Augmented Reality-Technologie wird das Online-Shopping noch echter. Damit integrierst du deine Produkte in deinen Raum, sodass du es dir noch besser vorstellen kannst. Das ist ein großer Vorteil gegenüber der realen Einkaufswelt und vermeidet einen Fehlverkauf. Viele Unternehmen weltweit setzen bereits auf dieses Konzept, das sich zunächst einmal sehr komplex anhört. In Wirklichkeit ist es denkbar einfach und so nutzen bekannte Anbieter wie etwa Ikea oder Sephora dieses Prinzip. Anhand von Fotos, die du in der firmeneigenen App einfügst oder diese mithilfe der App machst, schaust du dir an, wie das Make-up oder das Möbelstück in Realität aussieht.

Sextoys als Online Shop

Könnt ihr dem Namen Easytoys etwas abgewinnen? Nun das sind Geschäfte, die Spielzeug für Erwachsene verkaufen. Dabei handelt es sich um mittlerweile banale Toys wie Dildos, die man aber immer noch lieber online kaufen will, um dies nicht vor Ort in einem Geschäft machen zu müssen. Wir können das verstehen, finden aber den Trend zu mehr Offenheit hier sehr gut. Denn diese Toys-Shops sind definitiv im Aufwind.

Chatbots für eine verbesserte Kommunikation

Zum Online-Shoppiung gehört auch ein guter Kundenservice, der leider nicht immer sofort erreichbar ist. Daran arbeiten viele Unternehmen, die ihren Kunden eine schnelle und verbesserte Leistung anbieten möchten. Dabei kommen ihnen Chatbots zugute, die verschiedene Kundenwünsche und -fragen sowie die passende Antwort darauf gespeichert haben. Das spart einiges Zeit und es müssen weniger Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden. Der Kunde wird nach der Eingabe der Frage direkt auf eine Seite weitergeleitet, die die Antwort enthält. Der persönliche Kontakt bleibt dennoch nicht aus, denn viele Kunden wünschen sich weiterhin eine Beratung von Mensch zu Mensch.

Direct to Consumer vs. Marktplätze

Marktplätze breiteten sich dieses Jahr noch weiter aus und bieten nahezu alles an, was es auch im Einzelhandel zu kaufen gibt. Große Unternehmen wie etwa Amazon nehmen an Bedeutung zu. Der Großkonzern übernimmt voraussichtlich bis zum Jahresende bis zu 50 % des gesamten Umsatzes in den USA. Um dem entgegen zu wirken, lassen sich kleinere Unternehmen immer häufiger etwas einfallen und bieten auf ihren eigenen Webseiten ihre Ware an. Viele gehen sogar so weit, dass die Ware ausschließlich über den eigenen Online-Shop vertrieben werden. Direct to Consumer bietet dem Kunden eine Nähe an, die es bei großen Marktplätzen nicht mehr gibt. Der Kunde kann Wünsche äußern oder erhält persönliche Antworten auf seine Fragen. Besonders in diesem Jahr haben sich viele Einzelhändler dazu entschlossen, einen Online-Shop zu gründen. So manches lokale Geschäft bietet sogar eine Lieferung mit dem Fahrrad oder dem E-Auto am gleichen Tag an. Das ist umweltschonend und fördert die kleinen Geschäfte in deiner Umgebung.

Fazit

Dieses Jahr zeigt sich ein wachsender Trend, online einzukaufen. Dabei gibt es viele Fortschritte, die dein Einkaufsverhalten verbessern sollen. Marktplätze und eigene Online-Shops machen einen Großteil aus, aber auch Chatbots für den Kundenservice und Augmented Reality-Technologie führen zu einem noch besseren Einkaufserlebnis.

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