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Apple, Hardware, Prozessor
Symbolbild Hardware, Quelle: Random Thinking, Unsplash

Apple und Intel im Gespräch für zukünftige iPhone-Chip-Produktion

Nach einem aktuellen Bericht könnten Apple und Intel ihre Zusammenarbeit wieder aufleben lassen.

Wie der Analyst Jeff Pu bekräftigt, zieht Apple in Erwägung, zukünftige iPhone-Chips teilweise vom US-Konzern fertigen zu lassen.

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Intel als Fertiger für Apple Silicon

Laut Jeff Pu, dessen Einschätzungen von MacRumors zitiert werden, könnte die Massenproduktion im Jahr 2028 anlaufen. Im Gespräch ist dabei das fortschrittliche 14A-Fertigungsverfahren von Intel. Sollte der Zeitplan eingehalten werden, würde Intel voraussichtlich Teile der Produktion für die A21- oder A22-Prozessoren übernehmen.

Es ist wichtig zu betonen, dass es hierbei nicht um die Entwicklung der Chips geht. Apple wird das Chip-Design weiterhin selbst verantworten. Intel würde in diesem Szenario als reiner Auftragsfertiger (Foundry) agieren, ähnlich wie es aktuell TSMC tut. TSMC wird jedoch aller Voraussicht nach auch in Zukunft der Hauptlieferant für Apple bleiben.

Möglicher Start bereits 2027

Neben Jeff Pu hatte sich auch der renommierte Analyst Ming-Chi Kuo zu diesem Thema geäußert. Er sieht einen möglichen Start der Lieferungen bereits Mitte 2027 und schließt nicht aus, dass perspektivisch auch Prozessoren für den Mac und das iPad Teil der Vereinbarung sein könnten, obwohl Intel früher eigene Prozessoren für Macs lieferte.

Für Apple wäre dieser Schritt strategisch absolut sinnvoll. Eine erneute Partnerschaft mit Intel würde dem Konzern aus Cupertino helfen, seine Lieferkette zu diversifizieren und die starke Abhängigkeit vom taiwanischen Hersteller TSMC zu verringern.

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